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Silvester im Hause Bismarck mit Marie (mittlere Dame am Tisch), ihrer Mutter Johanna (rechts von ihr) und Schwägerin Marguerite (schräg hinter Otto von Bismarck stehend), Fotografie von Karl Hahn, Friedrichsruh, 31. Dezember 1891 (© Otto-von-Bismarck-Stiftung)

In der geschichtswissenschaftlichen Forschung spielen die Frauen aus dem familiären Umfeld eines Politikers zumeist keine Rolle. Dr. Andrea Hopp (Otto-von-Bismarck-Stiftung Schönhausen) schließt mit ihrem Buch „Im Schatten des Staatsmannes“ diese Lücke beispielhaft mit den Biografien von Johanna, Marie und Marguerite von Bismarck. Die Ehefrau Otto von Bismarcks, seine Tochter und seine Schwiegertochter gehören drei aufeinander folgenden Generationen an und zeigen sich dennoch in ihren Briefen und überlieferten Gesprächen durch eine grundsätzliche Lebenseinstellung miteinander verbunden.

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Das Quartett „Saitenwechsel“ mit Peter Schober (Kontrabass), Katrin Schober (Saxophon), Eleonora von Bergen (Violine) und Rolf von Bergen (Gitarre) sorgte auf dem Sommerempfang mit leichter Jazzmusik für eine schöne Atmosphäre.

Etwa 100 veröffentlichte Bücher und Schriften, 1.000 Veranstaltungen und ca. 400.000 Besucherinnen und Besucher – mit diesen Zahlen hat das Team der Otto-von-Bismarck-Stiftung am vergangenen Freitag gut gelaunt auf die ersten 25 Jahre seiner Arbeit zurückgeblickt. Vorgestellt wurden sie von Nobert Brackmann, der seit Kurzem den Vorstand die Stiftung leitet. Er begrüßte auf dem Sommerempfang zur Feier des Jubiläums im und vor dem Historischen Bahnhof Friedrichsruh die Gäste. In seiner kurzen Rede zeigte er auf, dass die Stiftung ihre Tätigkeiten seit ihrer Gründung 1997 kontinuierlich ausgebaut hat, und dankte unter anderem auch dem Förderverein, der mit einer erfreulich stabilen Anzahl an Mitgliedern der Stiftung zur Seite steht.

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Wir haben dem Namensgeber unserer Stiftung jetzt eine eigene Website gewidmet: Diese Online-Biografie stellt das Leben des preußisch-deutschen Staatsmannes vor, zeigt die Meilensteine seiner Politik auf und folgt ihm auf seinen Reisen durch Europa. Zum Gesamtbild gehört auch die Erinnerung an einen Politiker, der schon zu seinen Lebzeiten zum Mythos verklärt wurde. Abgerundet wird das Informationsangebot mit einer umfangreichen Quellensammlung.

Zu entdecken ist die frei zugängliche Website ab sofort unter www.bismarck-biografie.de.