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Die Revolution 1848/49 und die deutsche Demokratie – ein kritischer Blick auf die Geschichtspolitik im Jubiläumsjahr

20. Juni |19:30 - 21:00

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Vor 175 Jahren wurde auf Barrikaden und in der ersten deutschen Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche für die Demokratie gekämpft und gestritten. Diesen historischen Marksteinen wird in den beiden Jubiläumsjahren 2023 und 2024 bei zahlreichen Veranstaltungen gedacht. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigte in einer Festrede „Märzrevolution und Paulskirche“ als „große und folgenreiche Ereignisse in der deutschen Freiheits- und Demokratiegeschichte“. Prof. Dr. Manfred Hettling (Universität Halle) diskutiert in seinem Vortrag, welche geschichtspolitische Aussage mit einer ausschließlich positiven Deutung der Revolution 1848/49 als Beginn der deutschen Demokratiegeschichte getroffen wird. Welche historischen Fakten geraten damit aus dem Blick?

Abb.: Aufbahrung der Märzgefallenen, Gemälde von Adolph Menzel, 1848 (Kunsthalle Hamburg) – auf der Liste derjenigen, die bei den Barrikadenkämpfen in Berlin den Tod fanden, finden sich namentlich auch elf Frauen.


Ihre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 6. Juni telefonisch unter der Nummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de entgegen.

Details

Datum:
20. Juni
19:30 - 21:00 Uhr

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521
Google-Karte anzeigen

Details

Datum:
20. Juni
19:30 - 21:00 Uhr

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521
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