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Bei den Aufnahmen meisterten die Vereinsmitglieder sehr schwierige Lichtverhältnisse.

Der erste Blick fällt auf ein Piratensymbol, das in roter Farbe auf die Mauer gesprayt ist. Es verrät, dass sich immer wieder (unerlaubt) Zugang zum Inneren des Hamburger Bismarck-Denkmals verschafft wurde. Nun aber lädt unter hamburg e.V. zu einem eindrucksvollen virtuellen Rundgang ein, der bequem am heimischen Computer oder auf dem Smartphone gestartet werden kann.

Im Dezember 2016 erhielt der Verein von den zuständigen Behörden die Erlaubnis, das Denkmal zu betreten und fotografisch zu dokumentieren. An vier Wochenenden nahmen die ehrenamtlichen Mitglieder der Arbeitsgruppe „Visualisierung“ ca. 2.000 Fotos auf, wie der Vereinsvorsitzende Ronald Rossig auf der Website über das Projekt berichtet. „Jedes der zu sehenden 16 Kugelpanoramen besteht aus jeweils 36 Einzelbildern von höchstmöglicher Auflösung und wurde in penibler Kleinarbeit am PC bearbeitet und von diesem zu einem Panorama verrechnet.“
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