BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Otto-von-Bismarck-Stiftung - ECPv6.15.16.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Otto-von-Bismarck-Stiftung
X-ORIGINAL-URL:https://www.bismarck-stiftung.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Otto-von-Bismarck-Stiftung
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261003T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261003T150000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260414T121557Z
LAST-MODIFIED:20260414T121557Z
UID:21500-1791036000-1791039600@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:Bismarck und sein Mythos als Reichsgründer – öffentliche Führung am Tag der Deutschen Einheit
DESCRIPTION:Bereits zu seinen Lebzeiten entstand ein Kult um den ersten Reichskanzler. Otto von Bismarck wurde von seinen politischen Anhängern als Reichsgründer verehrt und beschenkt\, wovon noch heute viele der Exponate im Bismarck-Museum Schönhausen zeugen. Bei dieser öffentlichen Führung am Tag der Deutschen Einheit fragen wir\, inwieweit sein Mythos als Reichsgründer den historischen Tatsachen entsprach und welchem Zweck dieser gedient haben könnte. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/bismarck-und-sein-mythos-als-reichsgruender-oeffentliche-fuehrung-am-tag-der-deutschen-einheit/
LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
CATEGORIES:Führung,Schönhausen
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2024/07/Postkarte_Bismarck_1898_Germania.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261015T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261015T200000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260317T083433Z
LAST-MODIFIED:20260317T092531Z
UID:21345-1792089000-1792094400@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:Menzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms
DESCRIPTION:Eine geflügelte Putte mit Pickelhaube\, eine andere mit leerem Sektglas und ein finster blickender Kaiser Barbarossa gehören zu den vielen Details\, die sich auf dem Ehrenbürgerbrief Berlins für Otto von Bismarck entdecken lassen. Diese Urkunde war 1871 als Auftragsarbeit an Adolph Menzel (1815 – 1905) vergeben worden\, der die Gouache auf Pergament voller Anspielungen und nicht ohne Ironie ausführte. \nMenzel war seit 1856 Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und hatte wiederholt Aufträge des preußischen Königshauses angenommen. Seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch politischen und sozialen Themen. 1848 malte er das Gemälde „Aufbahrung der Märzgefallenen“\, das als eines der ersten Werke politisch engagierter Malerei in Deutschland gilt. Ebenso wie die Revolution blieb es unvollendet. 1875 schuf er „Das Eisenwalzwerk“\, für die Studien hatte er die Königshütte in Oberschlesien besucht. \nDr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin) wird ihren Vortrag Menzel\, Bismarck und den aufschlussreichen und keineswegs zufälligen Details des Ehrenbürgerbriefs widmen. Dieser befindet sich im Besitz der Otto-von-Bismarck-Stiftung und wird als vergrößerte Reproduktion zu sehen sein. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/menzel-bismarck-vortrag-schoenhausen/
LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
CATEGORIES:Schönhausen,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2025/10/Ehrenbuergerbrief-Berlin_Menzel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261015T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261015T210000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260401T101746Z
LAST-MODIFIED:20260401T101746Z
UID:21427-1792092600-1792098000@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:Die Deutschen und die Natur. Eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Prof. Dr. Birgit Aschmann (Humboldt-Universität zu Berlin) stellt im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ihr neues Buch „Die Deutschen und die Natur“ vor. In dieser großen Erzählung zeigt sie als „eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts“ ein widersprüchliches Verhältnis auf: Künstler wie Caspar David Friedrich verehrten die Natur\, Forscher wie Carl Gustav Carus wollten sie verstehen und Ingenieure wie Johann Gottfried Tulla verbessern. Die Natur wurde aber auch in den Dienst genommen\, um soziale Hierarchien zu begründen. Mit dieser Betrachtung legt die Historikerin auch die Wurzeln des gegenwärtigen\, immer noch widersprüchlichen Umgangs mit der Natur offen. \nAbb.: Der Sommer (Landschaft mit Liebespaar)\, Gemälde von Caspar David Friedrich\, 1807\, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek \n\nDer Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/die-deutschen-und-die-natur-eine-andere-geschichte-des-19-jahrhunderts/
LOCATION:Historischer Bahnhof Friedrichsruh\, Am Bahnhof 2\, Friedrichsruh\, 21521
CATEGORIES:Friedrichsruh,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/04/CASPAR-DAVID-FRIEDRICH-DER-SOMMER-LANDSCHAFT-MIT-LIEBESPAAR.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261117T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261117T200000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260317T083719Z
LAST-MODIFIED:20260401T115239Z
UID:21349-1794940200-1794945600@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:Dem Kaiser in den Topf geschaut – Streifzüge durch die Hofküche der Hohenzollern
DESCRIPTION:Leerer Bauch regiert nicht gern. Für das leibliche Wohl der Deutschen Kaiser sorgte in Berlin die Hofküche. Sie kaufte\, verwahrte und bereitete die Lebensmittel zu\, die schließlich im allerhöchsten Magen landeten. Damit leistete sie hinter den Kulissen und von den Zeitgenossen kaum beachtet ihren Beitrag zum Funktionieren des ersten deutschen Nationalstaats. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Daniel Stienen (Friedrichsruh) bietet mit seinem Vortrag spannende Einblicke in diesen intimen und nahezu unbekannten Ort im Berliner Schloss und das Leben der Menschen\, die dort arbeiteten. \nAbb.: Die Küche im Königlichen Schloss zu Berlin\, Lith. Anst. V. J. Halgeberg\, Berlin / Verlag v. Martin Berendt\, Berlin\, in: Ludwig Kurth\, L. Kurth\, Illustrirtes Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen\, sowie auch für die feine Küche\, mit 105 in den Text eingedruckten Holzschnitten und der Abbildung einer Küche im Königlichen Schlosse zu Berlin\, Berlin 1862 \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/hofkueche-hohenzollern/
LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/03/Kueche_koenigliches_Schloss_Berlin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261126T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261126T200000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260317T131149Z
LAST-MODIFIED:20260317T131149Z
UID:21363-1795721400-1795723200@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:Der Bankier des Staates. Adolph von Hansemann und der politische Einfluss der preußisch-deutschen Discontogesellschaft
DESCRIPTION:Im 19. Jahrhundert veränderte sich das Wirtschaftssystem in Deutschland grundlegend. Technische Innovationen und Unternehmensgründungen verbanden sich mit einem modernen Kredit- und Finanzsystem. Auf diese Entwicklung gewann die Disconto-Gesellschaft unter der Leitung von Adolph von Hansemann (1827 – 1903) maßgeblichen Einfluss. Der Historiker Dr. Ansgar Lauterbach zeigt in seinem Vortrag\, wie es dem Kreditinstitut gelang\, im Austausch mit politischen Entscheidungsträgern – zu denen auch Reichskanzler Otto von Bismarck zählte – die finanzielle Architektur des Deutschen Reiches zu definieren. Als Beispiele dienen die Kriegsfinanzierungen 1866 und 1870/71 sowie die Rettung der Rumänischen Staatsbahn\, bei der zahlreiche deutsche Adelige investiert hatten. Der Betrachtungszeitraum endet mit der Entlassung Bismarcks 1890 aus allen Ämtern. Die Disconto-Gesellschaft fusionierte 1929 mit der Deutschen Bank. \nDer Eintritt ist frei. \nAbb.: Kassensaal der Discontogesellschaft in Berlin\, 1903 \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 12. November entgegen\, telefonisch unter der Nummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/der-bankier-des-staates-adolph-von-hansemann-discontogesellschaft/
LOCATION:Historischer Bahnhof Friedrichsruh\, Am Bahnhof 2\, Friedrichsruh\, 21521
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/03/Discontogesellschaft_Berlin.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261210T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261210T210000
DTSTAMP:20260510T181957
CREATED:20260303T124545Z
LAST-MODIFIED:20260303T124650Z
UID:21253-1796931000-1796936400@www.bismarck-stiftung.de
SUMMARY:150 Jahre Lauenburg in Preußen. Was ging\, was kam\, was blieb?
DESCRIPTION:Es wurde ein Aufbruch in die Moderne: Das Herzogtum Lauenburg wurde am 1. Juli 1876 als gleichnamiger Kreis in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Dr. Jan Schlürmann zeigt in seinem Vortrag\, dass sich mit diesem Ende der politischen Selbstständigkeit auch kulturell und wirtschaftlich vieles änderte. Einige dieser Änderungen sollten sich als so nachhaltig erweisen\, dass sie seither alle Regimewechsel in Deutschland überdauerten. \nDer Vortrag findet als Kooperationsveranstaltung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Historischen Bahnhof Friedrichsruh statt. Der Eintritt ist frei. \nAbb.: Ansicht von Lauenburg um 1859. Nach der Eingliederung in Preußen veränderte sich diese Ansicht: 1878 wurde die erste Eisenbahnbrücke über die Elbe gebaut. Kolorierter Druck nach einer Lithografie von A. Nay (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg) \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 26. November entgegen (Telefon: 04104-97710; E-Mail: info@bismarck-stiftung.de)
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/150-jahre-lauenburg-in-preussen/
LOCATION:Historischer Bahnhof Friedrichsruh\, Am Bahnhof 2\, Friedrichsruh\, 21521
CATEGORIES:Friedrichsruh,Vortrag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.bismarck-stiftung.de/wp-content/uploads/2026/03/Ansicht-von-Lauenburg_1859.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR