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SUMMARY:Bismarck und Schönhausen
DESCRIPTION:Otto von Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe geboren. Bei dieser öffentlichen Führung wird an das Leben seiner Familie auf dem altmärkischen Gut erinnert und die Geschichte des Bismarck-Museums erzählt. Vorgestellt werden Geschenke\, die der erste Reichskanzler von seinen politischen Verehrerinnen und Verehrern erhielt\, sowie Zeugnisse seines Lebens. Damit verbunden ist ein kritischer Blick auf den Bismarck-Mythos. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:„Vox populi\, vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte
DESCRIPTION:Wir laden zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ (8. Juni – 4. Oktober 2026) ein. Zu sehen ist sie im historischen Speicher des Bismarck-Museums Schönhausen. Bei diesem Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte steht der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs im Mittelpunkt. Inmitten einer Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse wurde er zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Dem Kaiser in den Topf geschaut – Streifzüge durch die Hofküche der Hohenzollern
DESCRIPTION:Leerer Bauch regiert nicht gern. Für das leibliche Wohl der Deutschen Kaiser sorgte in Berlin die Hofküche. Sie kaufte\, verwahrte und bereitete die Lebensmittel zu\, die schließlich im allerhöchsten Magen landeten. Damit leistete sie hinter den Kulissen und von den Zeitgenossen kaum beachtet ihren Beitrag zum Funktionieren des ersten deutschen Nationalstaats. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Daniel Stienen bietet mit seinem Vortrag spannende Einblicke in diesen intimen und nahezu unbekannten Ort im Berliner Schloss und das Leben der Menschen\, die dort arbeiteten. \nAbb.: Die Küche im Königlichen Schloss zu Berlin\, Lith. Anst. V. J. Halgeberg\, Berlin / Verlag v. Martin Berendt\, Berlin\, in: Ludwig Kurth\, L. Kurth\, Illustrirtes Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen\, sowie auch für die feine Küche\, mit 105 in den Text eingedruckten Holzschnitten und der Abbildung einer Küche im Königlichen Schlosse zu Berlin\, Berlin 1862 \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 13. August entgegen\, unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail.
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LOCATION:Historischer Bahnhof Friedrichsruh\, Am Bahnhof 2\, Friedrichsruh\, 21521
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SUMMARY:Eine Orgel für Bismarck. Ein musikalisches Märchen für einen Erzähler\, einen Organisten ... und ganz viele Pfeifen
DESCRIPTION:Text: Marec Béla Steffens (Buxtehude/Budapest)\, Musik: Kirchenmusikdirektor Michael Dorn (Bayreuth) \nIm Jahre 1770 war’s\, da sollte die Kirche von Schönhausen eine neue Orgel erhalten. In Neuruppin wurde sie gebaut\, und per Ochsenkarren machte sie sich auf den Weg. Nicht alle Pfeifen waren mitgekommen\, aber unterwegs traf die Orgel verschiedene Instrumente\, die sich ihr bereitwillig anschlossen. Und sie begegnen drei Frauen\, die Meister Scholtze und seiner Orgel Großes prophezeiten. Sie würde zur Taufe eines Säuglings aufspielen\, der im Mannesalter in ganz Europa von sich reden machen würde. Doch erst einmal mussten sie ankommen. Und das ist bei einer Kirche\, die auch dem Heiligen Willebrord geweiht ist\, gar nicht mal so einfach! \nMarec Béla Steffens ist Autor von bisher sechs Märchenbüchern\, die zumeist im Geest-Verlag erschienen sind. Er schreibt auch für Musik-\, Sprech- und Marionettentheater. KMD Michael Dorn ist Dekanatskantor in Bayreuth. Die Urfassung ihres musikalischen Orgelmärchens schildert die Reise der Orgel der Bayreuther Stadtkirche. Jetzt wandeln sie Text und Musik des Märchens so ab\, dass die Geschichte der Schönhauser Orgel erzählt wird. \nEine Kooperationsveranstaltung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und der Evangelischen Kirchengemeinde St. Marien und Willebrord\, Eintritt frei
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SUMMARY:Familiensitz und Geburtsort – das Gutshaus der Familie von Bismarck
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals bieten wir um 11:00 und um 15:30 Uhr kurze öffentliche Führungen an. Sie sind der Geschichte des Gutshauses der Familie von Bismarck gewidmet. Der spätere Reichskanzler wurde dort am 1. April 1815 geboren. Dieses Ereignis ist historisch verknüpft mit der Zerstörung des Gebäudes durch das SED-Regime im Jahr 1958. Heute vermitteln im Bismarck-Museum ein kleines Modell sowie die restaurierten Fundamente einen Eindruck vom einstigen landadeligen Wohnsitz. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Queen Victoria
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals liest die Autorin Elisa Jakob aus ihrer Romanbiografie über die englische Königin Victoria (1819 – 1901). Im Mittelpunkt stehen die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt sie die Königin als „working mum“ vor\, als Herrscherin\, Kirchenoberhaupt\, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. Zur Veranschaulichung jener Zeit wird Frau Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen. \n  \nDer Eintritt ist frei. \n\nAbb.: Queen Victoria in Her Coronation Robes\, Gemälde von Charles Robert Leslie\, 1838 (© Victoria and Albert Museum\, London)
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SUMMARY:Menzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms
DESCRIPTION:Eine geflügelte Putte mit Pickelhaube\, eine andere mit leerem Sektglas und ein finster blickender Kaiser Barbarossa gehören zu den vielen Details\, die sich auf dem Ehrenbürgerbrief Berlins für Otto von Bismarck entdecken lassen. Diese Urkunde war 1871 als Auftragsarbeit an Adolph Menzel (1815-1905) vergeben worden\, der die Gouache auf Pergament voller Anspielungen und nicht ohne Ironie ausführte. \nMenzel war seit 1856 Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und hatte wiederholt Aufträge des preußischen Königshauses angenommen. Seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch politischen und sozialen Themen. 1848 malte er das Gemälde „Aufbahrung der Märzgefallenen“\, das als eines der ersten Werke politisch engagierter Malerei in Deutschland gilt. Ebenso wie die Revolution blieb es unvollendet. 1875 schuf er „Das Eisenwalzwerk“\, für die Studien hatte er die Königshütte in Oberschlesien besucht. Dieses Bild ist in der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh als begehbarer Raum zu erleben. \nDr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin) wird ihren Vortrag Menzel\, Bismarck und den aufschlussreichen und keineswegs zufälligen Details des Ehrenbürgerbriefs widmen. Damit steht ein Exponat im Mittelpunkt des Abends\, das im Original im Bismarck-Museum Friedrichsruh zu sehen ist. \nDer Vortrag ist Teil unseres Programms am Tag des offenen Denkmals. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Familiensitz und Geburtsort – das Gutshaus der Familie von Bismarck
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals bieten wir um 11:00 und um 15:30 Uhr kurze öffentliche Führungen an. Sie sind der Geschichte des Gutshauses der Familie von Bismarck gewidmet. Der spätere Reichskanzler wurde dort am 1. April 1815 geboren. Dieses Ereignis ist historisch verknüpft mit der Zerstörung des Gebäudes durch das SED-Regime im Jahr 1958. Heute vermitteln im Bismarck-Museum ein kleines Modell sowie die restaurierten Fundamente einen Eindruck vom einstigen landadeligen Wohnsitz. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Neuordnung 1815: Die langen Schatten des Krieges und eine offene Zukunft
DESCRIPTION:Das Jahr 1815 ist gemeinhin mit dem Wiener Kongress und dem Beginn der Restauration verbunden. Der Historiker Jonas Wernz (Universität zu Köln) nähert sich dieser Zeit unmittelbar nach dem Ende der Napoleonischen Kriege dagegen aus der Perspektive der bürgerlichen Zeitgenossen. Er zeigt\, wie sich in der Zivilgesellschaft eigene Vorstellungen darüber entwickelten\, wie die deutsche Staatenwelt zukünftig politisch geordnet und der wirtschaftliche Wiederaufbau gestaltet werden sollten\, wie die schwierigen Lebensumstände der Bevölkerung erleichtert und Kriege verhindert werden könnten. 1815 wird damit zur Chiffre\, mit der ein Moment offener Zukünfte beschrieben wird. \nAbb: Mittelalterliche Stadt an einem Fluss\, Gemälde von Karl Friedrich Schinkel\, 1815\, Alte Nationalgalerie Berlin. Schinkel zeigt das deutsche Mittelalter als historisches Fundament einer gesellschaftlichen Erneuerung nach den Napoleonischen Kriegen. © Alte Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin / Andres Kilger (CC BY-NC-SA) \n\nDer Eintritt ist frei\, um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de
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SUMMARY:Gedanken zur Zukunft des schönsten Bundeslandes: Schleswig-Holstein in 2030
DESCRIPTION:Den Jahresvortrag des Vereins zur Förderung der Otto-von-Bismarck-Stiftung e.V. hält in diesem Jahr Prof. Dr. Utz Schliesky\, Direktor des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Er wird aufzeigen\, welche Möglichkeiten dem nördlichsten Bundesland bei der Gestaltung seiner Zukunft offenstehen. \nDer Eintritt ist frei. \n\nFoto: 80 Jugendliche nahmen im November 2025 an „Jugend im Landtag“ teil (Schleswig-Holsteinischer Landtag/ Sönke Ehlers)
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SUMMARY:Bismarck und sein Mythos als Reichsgründer – öffentliche Führung am Tag der Deutschen Einheit
DESCRIPTION:Bereits zu seinen Lebzeiten entstand ein Kult um den ersten Reichskanzler. Otto von Bismarck wurde von seinen politischen Anhängern als Reichsgründer verehrt und beschenkt\, wovon noch heute viele der Exponate im Bismarck-Museum Schönhausen zeugen. Bei dieser öffentlichen Führung am Tag der Deutschen Einheit fragen wir\, inwieweit sein Mythos als Reichsgründer den historischen Tatsachen entsprach und welchem Zweck dieser gedient haben könnte. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Menzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms
DESCRIPTION:Eine geflügelte Putte mit Pickelhaube\, eine andere mit leerem Sektglas und ein finster blickender Kaiser Barbarossa gehören zu den vielen Details\, die sich auf dem Ehrenbürgerbrief Berlins für Otto von Bismarck entdecken lassen. Diese Urkunde war 1871 als Auftragsarbeit an Adolph Menzel (1815 – 1905) vergeben worden\, der die Gouache auf Pergament voller Anspielungen und nicht ohne Ironie ausführte. \nMenzel war seit 1856 Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und hatte wiederholt Aufträge des preußischen Königshauses angenommen. Seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch politischen und sozialen Themen. 1848 malte er das Gemälde „Aufbahrung der Märzgefallenen“\, das als eines der ersten Werke politisch engagierter Malerei in Deutschland gilt. Ebenso wie die Revolution blieb es unvollendet. 1875 schuf er „Das Eisenwalzwerk“\, für die Studien hatte er die Königshütte in Oberschlesien besucht. \nDr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin) wird ihren Vortrag Menzel\, Bismarck und den aufschlussreichen und keineswegs zufälligen Details des Ehrenbürgerbriefs widmen. Dieser befindet sich im Besitz der Otto-von-Bismarck-Stiftung und wird als vergrößerte Reproduktion zu sehen sein. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Die Deutschen und die Natur. Eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Prof. Dr. Birgit Aschmann (Humboldt-Universität zu Berlin) stellt im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ihr neues Buch „Die Deutschen und die Natur“ vor. In dieser großen Erzählung zeigt sie als „eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts“ ein widersprüchliches Verhältnis auf: Künstler wie Caspar David Friedrich verehrten die Natur\, Forscher wie Carl Gustav Carus wollten sie verstehen und Ingenieure wie Johann Gottfried Tulla verbessern. Die Natur wurde aber auch in den Dienst genommen\, um soziale Hierarchien zu begründen. Mit dieser Betrachtung legt die Historikerin auch die Wurzeln des gegenwärtigen\, immer noch widersprüchlichen Umgangs mit der Natur offen. \nAbb.: Der Sommer (Landschaft mit Liebespaar)\, Gemälde von Caspar David Friedrich\, 1807\, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek \n\nDer Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de
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SUMMARY:Dem Kaiser in den Topf geschaut – Streifzüge durch die Hofküche der Hohenzollern
DESCRIPTION:Leerer Bauch regiert nicht gern. Für das leibliche Wohl der Deutschen Kaiser sorgte in Berlin die Hofküche. Sie kaufte\, verwahrte und bereitete die Lebensmittel zu\, die schließlich im allerhöchsten Magen landeten. Damit leistete sie hinter den Kulissen und von den Zeitgenossen kaum beachtet ihren Beitrag zum Funktionieren des ersten deutschen Nationalstaats. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Daniel Stienen (Friedrichsruh) bietet mit seinem Vortrag spannende Einblicke in diesen intimen und nahezu unbekannten Ort im Berliner Schloss und das Leben der Menschen\, die dort arbeiteten. \nAbb.: Die Küche im Königlichen Schloss zu Berlin\, Lith. Anst. V. J. Halgeberg\, Berlin / Verlag v. Martin Berendt\, Berlin\, in: Ludwig Kurth\, L. Kurth\, Illustrirtes Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen\, sowie auch für die feine Küche\, mit 105 in den Text eingedruckten Holzschnitten und der Abbildung einer Küche im Königlichen Schlosse zu Berlin\, Berlin 1862 \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Der Bankier des Staates. Adolph von Hansemann und der politische Einfluss der preußisch-deutschen Discontogesellschaft
DESCRIPTION:Im 19. Jahrhundert veränderte sich das Wirtschaftssystem in Deutschland grundlegend. Technische Innovationen und Unternehmensgründungen verbanden sich mit einem modernen Kredit- und Finanzsystem. Auf diese Entwicklung gewann die Disconto-Gesellschaft unter der Leitung von Adolph von Hansemann (1827 – 1903) maßgeblichen Einfluss. Der Historiker Dr. Ansgar Lauterbach zeigt in seinem Vortrag\, wie es dem Kreditinstitut gelang\, im Austausch mit politischen Entscheidungsträgern – zu denen auch Reichskanzler Otto von Bismarck zählte – die finanzielle Architektur des Deutschen Reiches zu definieren. Als Beispiele dienen die Kriegsfinanzierungen 1866 und 1870/71 sowie die Rettung der Rumänischen Staatsbahn\, bei der zahlreiche deutsche Adelige investiert hatten. Der Betrachtungszeitraum endet mit der Entlassung Bismarcks 1890 aus allen Ämtern. Die Disconto-Gesellschaft fusionierte 1929 mit der Deutschen Bank. \nDer Eintritt ist frei. \nAbb.: Kassensaal der Discontogesellschaft in Berlin\, 1903 \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 12. November entgegen\, telefonisch unter der Nummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.
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SUMMARY:150 Jahre Lauenburg in Preußen. Was ging\, was kam\, was blieb?
DESCRIPTION:Es wurde ein Aufbruch in die Moderne: Das Herzogtum Lauenburg wurde am 1. Juli 1876 als gleichnamiger Kreis in die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Dr. Jan Schlürmann zeigt in seinem Vortrag\, dass sich mit diesem Ende der politischen Selbstständigkeit auch kulturell und wirtschaftlich vieles änderte. Einige dieser Änderungen sollten sich als so nachhaltig erweisen\, dass sie seither alle Regimewechsel in Deutschland überdauerten. \nDer Vortrag findet als Kooperationsveranstaltung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und der Stiftung Herzogtum Lauenburg im Historischen Bahnhof Friedrichsruh statt. Der Eintritt ist frei. \nAbb.: Ansicht von Lauenburg um 1859. Nach der Eingliederung in Preußen veränderte sich diese Ansicht: 1878 wurde die erste Eisenbahnbrücke über die Elbe gebaut. Kolorierter Druck nach einer Lithografie von A. Nay (Kreismuseum Herzogtum Lauenburg) \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 26. November entgegen (Telefon: 04104-97710; E-Mail: info@bismarck-stiftung.de)
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