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SUMMARY:Bismarck und Schönhausen
DESCRIPTION:Otto von Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe geboren. Bei dieser öffentlichen Führung wird an das Leben seiner Familie auf dem altmärkischen Gut erinnert und die Geschichte des Bismarck-Museums erzählt. Vorgestellt werden Geschenke\, die der erste Reichskanzler von seinen politischen Verehrerinnen und Verehrern erhielt\, sowie Zeugnisse seines Lebens. Damit verbunden ist ein kritischer Blick auf den Bismarck-Mythos. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit
DESCRIPTION:Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung\, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter\, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder\, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lehrjahre der Demokratie? Wahlen\, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich
DESCRIPTION:Wir laden am Gartenträume-Picknicktag zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ ein. Zu sehen ist sie im historischen Speicher des Bismarck-Museums Schönhausen. Aufgezeigt wird\, wie sich die Arbeit der Parlamente in Deutschland historisch entwickelt hat. Im Mittelpunkt der Führung wird der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs stehen. Inmitten einer Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse wurde er zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Picknicktag der Gartenträume im Gutspark Schönhausen
DESCRIPTION:Zusammen mit dem Netzwerk „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e. V.“ laden wir am Sonntag\, 12. Juli\, von 10:00 bis 16:00 Uhr im Gutspark Schönhausen zum Picknicktag ein. Bringen Sie gerne Decke und Proviant für einen gemütlichen Aufenthalt auf den Grünflächen des Barock- und Landschaftsparks mit. \nDirekt an den Park grenzen das Bismarck-Museum und sein historischer Speicher\, die für einen kostenlos Besuch geöffnet haben. Das Museum zeigt vor allem Geschenke\, die Otto von Bismarck erhalten hat. Im historischen Speicher ist die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Dort findet um 14 Uhr auch die Themenführung „Lehrjahre der Demokratie? Wahlen\, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich“ statt. \nDer Förderverein Bismarckpark Schönhausen (Elbe) e.V. sorgt an der alten Bühne für ein kulinarisches Angebot. Um 13:00 und 15:00 Uhr präsentiert außerdem „TanzEleganz Stendal“ historische Tänze des Empire. \nDer Eintritt ist frei. \n\nFoto: Jürgen Hollweg
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SUMMARY:Queen Victoria
DESCRIPTION:Die Autorin Elisa Jakob liest aus ihrer Romanbiografie über die englische Königin Victoria (1819 – 1901). Im Mittelpunkt stehen die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt sie die Königin als „working mum“ vor\, als Herrscherin\, Kirchenoberhaupt\, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. \nZur Veranschaulichung jener Zeit wird Frau Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen.\nDer Eintritt ist frei. \nWir nehmen mit dieser Lesung und zwei weiteren Veranstaltungen am Kultursommer am Kanal teil: \nSonntag\, 21. Juni – Sonntag\, 2. August\nGenius loci – Forstorte im Sachsenwald\nEine Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke\nHistorischer Bahnhof Friedrichsruh \nSonnabend\, 27. Juni\, 15:00 Uhr\nDer Sachsenwald – und natürlich Bismarck\nEine Erkundung mit Nikolaj Müller-Wusterwitz\, Dauer: ca. 2\,5 Stunden\, festes Schuhwerk wird empfohlen\nStart: Historischer Bahnhof Friedrichsruh \n\nAbb.: Queen Victoria in Her Coronation Robes\, Gemälde von Charles Robert Leslie\, 1838 (© Victoria and Albert Museum\, London) \n 
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Auch einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks sind in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“\, die auf den 28. April 1897 datiert ist. \nBei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt\, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge\, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherung zählen. Dabei veranschaulicht die Dauerausstellung\, dass die Leistungen und Fehlleistungen des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers nur im Kontext der vielfältigen Entwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Deutschland des 19. Jahrhunderts zu verstehen sind. \nIn dieser Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859\, die goldene Feder\, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Bismarck und Schönhausen
DESCRIPTION:Otto von Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe geboren. Bei dieser öffentlichen Führung wird an das Leben seiner Familie auf dem altmärkischen Gut erinnert und die Geschichte des Bismarck-Museums erzählt. Vorgestellt werden Geschenke\, die der erste Reichskanzler von seinen politischen Verehrerinnen und Verehrern erhielt\, sowie Zeugnisse seines Lebens. Damit verbunden ist ein kritischer Blick auf den Bismarck-Mythos. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Abgesagt: Der Sachsenwald – und natürlich Bismarck
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Der Rundgang ist aufgrund der hohen Temerpaturen abgesagt. \nEine Erkundung mit Nikolaj Müller-Wusterwitz. \nFrühindustrialisierung\, Forstwirtschaft\, Tourismus\, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet\, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten. \nDer Rundgang beginnt am Historischen Bahnhof Friedrichsruh\, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Dauer: ca. 2\,5 Stunden\, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos. \nWir nehmen mit dieser Erkundung und zwei weiteren Veranstaltungen am Kultursommer am Kanal teil: \nSonntag\, 21. Juni – Sonntag\, 2. August\nGenius loci – Forstorte im Sachsenwald\nEine Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke \nDonnerstag\, 2. Juli\, 19:30 Uhr\nQueen Victoria\nEine Lesung mit Elisa Jakob\nHistorischer Bahnhof Friedrichsruh \n\nAbb.: Aumühle (bei Friedrichsruh)\, Lithografie von Wilhelm Heuer (1813 – 1890)\, © Otto-von-Bismarck-Stiftung
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SUMMARY:Vortrag abgesagt - Bürgerrecht und Soldatenpflicht. Zur Geschichte der Wehrpflicht im 19. und 20. Jahrhundert
DESCRIPTION:Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist abgesagt. \nProf. Dr. Ute Planert (Universität zu Köln) beleuchtet in ihrem Vortrag die wechselvolle Geschichte der Wehrpflicht in Deutschland. Ihre Entstehung geht auf die Zeit der Befreiungskriege gegen Napoleon zurück. Im 19. Jahrhundert verbanden Liberale und Demokraten mit ihr die Hoffnung auf politische Teilhabe. Im Zentrum des Vortrags stehen ihre Einführung\, Abschaffung und Wiedereinführung im Kaiserreich\, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus sowie die unterschiedlichen Entwicklungen in den beiden deutschen Staaten nach 1945. \nDie Bezeichnung der Wehrpflicht als „legitimes Kind der Demokratie“ (Theodor Heuss) greife angesichts ihrer historischen Wandlungen zu kurz\, so die These von Prof. Dr. Planert. Zugleich verweise die enge Verknüpfung ihrer Entstehung im frühen 19. Jahrhundert mit dem Kampf um liberale Bürgerrechte auf Fragen\, die auch für die Gegenwart von Bedeutung sind. \nAbb.: Kürassier-Regiment von Seydlitz (Magdeburgisches) Nr. 7 vor Halberstadt\, kolorierte Fotografie von H. Schnaebli & Co.\, Berlin\, um 1895. Geschenk für Otto von Bismarck zum 1. April 1895 (Bismarck-Museum Friedrichsruh) \n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich – Eröffnung der Sonderausstellung
DESCRIPTION:Unsere Sonderausstellung wechselt von Friedrichsruh nach Schönhausen: „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ erzählt die Geschichte der repräsentativen Demokratie in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dieser Entwicklungsprozess war von Reformen und Revolutionen geprägt. Das Parlament des Deutschen Kaiserreichs\, der Reichstag\, nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein: Es war das erste Sprachrohr für „Volkes Stimme“\, das von den Regierungen aller Bundesstaaten und der Bevölkerung anerkannt wurde. Obwohl das Kaiserreich von obrigkeitsstaatlichen Strukturen geprägt blieb\, nutzte und vergrößerte der Reichstag seine Spielräume. \nDas Programm der Ausstellungseröffnung\nBegrüßung durch PD Dr. Ulf Morgenstern\, Geschäftsführer und Mitglied im Vorstand der Otto-von-Bismarck-Stiftung\nEinführung durch den Kurator Dr. Maik Ohnezeit\n„Parlamentarismus heute“ – Podiumsdiskussion mit Johannes Kahrs MdB a.D.\, Vorsitzender des Kuratoriums\, und Norbert Brackmann MdB a.D.\, Vorstandsvorsitzender der Otto-von-Bismarck-Stiftung\nOffizielle Vorstellung der neuen Standortleiterin Prof. Dr. Sabine Mangold-Will\nEmpfang \nDie Sonderausstellung ist bis zum 4. Oktober im historischen Speicher zu sehen. Es gelten die Öffnungszeiten des Bismarck-Museums Schönhausen. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Schreiben\, um sich Gehör zu verschaffen. Die Korrespondenz der deutschen Kaiserin Augusta
DESCRIPTION:Die Historikerin Dr. Susanne Bauer stellt das Briefnetzwerk vor\, das die erste Deutsche Kaiserin Augusta (1811 – 1890) pflegte. Als Ehefrau von Kaiser Wilhelm I. sahen weder das tradierte Rollenverständnis noch die Verfassung für sie eine politische Rolle vor. Dennoch gelang es ihr\, sich über intensive Briefwechsel mit ihrem Mann\, Familienangehörigen\, Adligen\, Diplomaten und europäischen Königshäusern zu informieren\, eine Meinung zu bilden und immer wieder Einfluss zu nehmen. Dr. Susanne Bauer hat diese vielen Briefwechsel für ihre Dissertation umfassend ausgewertet und damit ein persönliches Netzwerk freigelegt\, das der Kaiserin abseits des offiziellen Protokolls Handlungsspielräume bot. \nSusanne Bauer\nDie Briefkommunikation der Kaiserin Augusta (1811–1890)\nBriefpraxis\, Briefnetzwerk\, Handlungsspielräume\nBerlin 2024 (Quellen und Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte\, Band 60) \nAbb.: Queen Victoria (l.) und Kaiserin Augusta im Garten\, Fotografie von W & D Downey\, um 1871 (Royal Collection Trust) \n\n 
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SUMMARY:Friedrichsruh entdecken – Rundgang durch den Ort
DESCRIPTION:Otto von Bismarck liebte Spaziergänge und war oft mit seinen Hunden unterwegs. Nicht selten wurde er von Verehrerinnen und Verehrern für einen Plausch abgepasst\, manchmal lag auch ein Fotograf auf der Lauer. Am Internationalen Museumstag (Sonntag\, 17. Mai) folgt der Rundgang „Friedrichsruh entdecken“ aber nicht nur seinen Wegen. Besucht werden Orte\, die von der lokalen Geschichte erzählen – von der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus bis in die Gegenwart. Heute ist Friedrichsruh ein Ort der Erinnerung an den ersten Reichskanzler und die deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. \nDer dreistündige Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz startet um 15 Uhr im Bismarck-Museum\, eingeplant ist eine Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei). Die Teilnahme ist kostenlos. \n\nAbb.: „Begrüßung“\, Fotografie aus der Reihe „Bismarckbilder aus dem Sachsenwalde“\, Verlag der Literarischen Gesellschaft\, Leipzig 1892
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Den „Kulturkampf“\, den Otto von Bismarck gegen den katholischen Katholizismus führte\, kommentierte die Zeitung „Kladderadatsch“ im Mai 1875 mit der Karikatur „Zwischen Berlin und Rom“. In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh illustriert sie diesen Konflikt\, der sich einreihte in die Versuche des ersten Reichskanzlers\, seine politische Linie auch gegen Minderheiten durchzusetzen. \nBei dieser öffentlichen Führung werden die Fehlleistungen Bismarcks ebenso thematisiert wie seine Erfolge. Zu diesen zählen insbesondere die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen. Sichtbar werden die vielfältigen politischen\, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Eine lange Geschichte kurz erzählt: Das Bismarck-Museum in Schönhausen
DESCRIPTION:Dieser öffentliche Rundgang am Internationalen Museumstag beginnt vor dem Gärtnerhaus des einstigen Gutes der Familie von Bismarck (Kirchberg 4\, Schönhausen/Elbe). Erste Station wird das sogenannte Gut II sein\, in dem Otto von Bismarck 1891 ein Museum eröffnen ließ – obwohl er wenige Jahre zuvor eine solche Idee noch verteufelt hatte. Ausgestellt wurden Geschenke\, die ihm Monarchen\, Vereine und Vereinigungen sowie Privatpersonen aus Deutschland und fernen Ländern überreicht oder auch per Post zugeschickt hatten. Das Museum musste 1945 schließen. Der Rundgang führt dann vorbei am historischen Kornspeicher\, dem künftigen Standort des Bismarck-Museums der Otto-von-Bismarck-Stiftung\, weiter zur gegenwärtigen Ausstellung im erhaltenen Seitenflügel des Gutshauses\, in dem Bismarck 1815 geboren wurde. \nDer Rundgang wird auch um 11:00 Uhr angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nFoto: Otto-von-Bismarck-Stiftung / Jürgen Hollweg \n 
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LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
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SUMMARY:Internationaler Museumstag in Friedrichsruh
DESCRIPTION:Bismarck. Mensch und Mythos\nÖffentliche Führung im Bismarck-Museum\n11:00 Uhr \n\n \nOtto von Bismarck und seine Zeit\nÖffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Historischen Bahnhof\n14:00 Uhr \n\n \nFriedrichsruh entdecken\nDreistündiger Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz\,\nmit Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei)\nBeginn: 15:00 Uhr im Bismarck-Museum \n\nDer Eintritt ist frei..
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SUMMARY:Bismarck. Mensch und Mythos
DESCRIPTION:Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner\, zahlreiche weitere Geschenke\, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks\, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung steht die Rolle\, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde\, im Mittelpunkt. \nEintritt frei\, Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen
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SUMMARY:Eine lange Geschichte kurz erzählt: Das Bismarck-Museum in Schönhausen
DESCRIPTION:Dieser öffentliche Rundgang am Internationalen Museumstag beginnt vor dem Gärtnerhaus des einstigen Gutes der Familie von Bismarck (Kirchberg 4\, Schönhausen/Elbe). Erste Station wird das sogenannte Gut II sein\, in dem Otto von Bismarck 1891 ein Museum eröffnen ließ – obwohl er wenige Jahre zuvor eine solche Idee noch verteufelt hatte. Ausgestellt wurden Geschenke\, die ihm Monarchen\, Vereine und Vereinigungen sowie Privatpersonen aus Deutschland und fernen Ländern überreicht oder auch per Post zugeschickt hatten. Das Museum musste 1945 schließen. Der Rundgang führt dann vorbei am historischen Kornspeicher\, dem künftigen Standort des Bismarck-Museums der Otto-von-Bismarck-Stiftung\, weiter zur gegenwärtigen Ausstellung im erhaltenen Seitenflügel des Gutshauses\, in dem Bismarck 1815 geboren wurde. \nDer Rundgang wird auch um 14:00 Uhr angeboten. Die Teilnahme ist kostenlos. \nAbb.: Das Bismarckmuseum in Schönhausen. Nach einer Photographie von Ad. Ludwig\, Stendal\, in Die Gartenlaube\, Heft 18\, 1898
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SUMMARY:Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich
DESCRIPTION:Heute gilt es als selbstverständlich\, dass die Deutschen in freien Wahlen ihre Repräsentanten bestimmen können\, die für sie politische Entscheidungen treffen. Doch das war nicht immer der Fall. Die repräsentative parlamentarische Demokratie musste in einem rund zweihundertjährigen Prozess im Rahmen von Reformen erreicht oder durch politische Umstürze erkämpft werden. Im Rahmen der Herausbildung des modernen Parlamentarismus in Deutschland nimmt das Deutsche Kaiserreich mit seinem Nationalparlament\, dem Reichstag\, eine zentrale Stellung ein. Dieser war – anders als die Frankfurter Nationalversammlung 1848/49 sowie das Erfurter Unionsparlament von 1850 – auf Reichsebene das erste Sprachrohr für „Volkes Stimme“\, das von den Regierungen aller Bundesstaaten sowie der Bevölkerung anerkannt wurde. \nIn der Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ wird an die parlamentarischen Traditionen in Deutschland erinnert. Im Mittelpunkt der Präsentation steht der Parlamentarismus im Kaiserreich. Dieses war zwar keine Demokratie\, aber auch kein autokratischer Fürstenbund oder eine Diktatur – als ein Verfassungs-\, Rechts- und Interventionsstaat war es ebenso durch überkommene obrigkeitsstaatliche Strukturen wie durch demokratische Elemente gekennzeichnet. Sichtbar wird die Gleichzeitigkeit von politisch-sozialer Modernität und Rückständigkeit. \nDie Sonderausstellung ist in einigen Räumen des Bismarck-Museums in Friedrichsruh zu sehen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer: \n \n\nGefördert von
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