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SUMMARY:Wer Bismarck alles gewesen sein soll. Alternative Fakten in der deutschen Geschichtsschreibung
DESCRIPTION:Vortrag von PD Dr. Ulf Morgenstern\, Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung\, im Rahmen der Ringvorlesung „Wissenschaft und alternative Fakten“\, veranstaltet von Prof. Michael Bonitz\, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. \nEine Online-Teilnahme ist über die Veranstaltungsseite der Ringvorlesung möglich. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Der sterbliche Gott. Macht und Herrschaft in Russland
DESCRIPTION:Hamburger Bismarck-Vortrag mit Prof. Dr. Jörg Baberowski (HU Berlin): \nDie Despotie als Herrschaftsform wurzelt tief in der russischen Geschichte. Prof. Dr. Jörg Baberowski\, Lehrstuhlinhaber für die Geschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin\, wird in seinem Vortrag aufzeigen\, dass die gewalttätige Ausübung von Macht im zaristischen Russland einen schwachen\, dysfunktionalen Staat kaschierte. Seine historische Betrachtung setzt bei Zar Peter I. (1672 – 1725) ein\, der unter Zwang und großen menschlichen Opfern Russland zu einem modernen Staat nach europäischem Vorbild formen wollte. Dennoch blieb er „der sterbliche Gott“ und seine absolute Macht eine Illusion\, weil er ohne einen etablierten Regierungsapparat auf die Improvisation angewiesen war. \nAbb.: Bankrott einer Bank\, Gemälde von Vladimir Makovsky\, 1880/81 \n\nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Wenige Wochen\, nachdem er Deutscher Kaiser geworden war\, besuchte Wilhelm II. Ende Oktober 1888 Reichskanzler Otto von Bismarck in Friedrichsruh. Ihr spannungsreiches Verhältnis und Bismarcks Entlassung aus allen Ämtern\, die 1890 folgte\, werden in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh mit dieser Fotografie\, der Karikatur „Der Lotse geht von Bord“ und einem Gemälde des Malers Franz von Lenbach illustriert. \nBei dieser öffentlichen Führung wird aufgezeigt\, dass die Politik Bismarcks nur vor dem Hintergrund vielfältiger Entwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen ist. Zur Bilanz des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn dieser Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859\, die goldene Feder\, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Bismarck. Mensch und Mythos
DESCRIPTION:Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner\, zahlreiche weitere Geschenke\, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks\, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung steht die Rolle\, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde\, im Mittelpunkt. \nEintritt frei\, Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen \n\nBitte beachten Sie: In einigen Räumen des Bismarck-Museums ist die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen.
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SUMMARY:Krankheitsgedingt abgesagt: Parlamentarismus heute
DESCRIPTION:Die Veranstaltung entfällt bedauerlicherweise. Wir bitten um Verständnis. \nDie Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und der Länderparlamente geht zurück auf erste parlamentarische Erfahrungen im 19. Jahrhundert. Insbesondere der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs wurde im Zuge der damaligen Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Mit unserer Podiumsdiskussion greifen wir die Frage auf\, welche Kontinuitäten und Veränderungen die Arbeit der Abgeordneten in der Gegenwart prägen. Es diskutieren die beiden Mitglieder des Bundestages a.D. Norbert Brackmann\, Vorstandsvorsitzender unserer Stiftung\, und Johannes Kahrs\, Vorsitzender des Kuratoriums. Unser Geschäftsführer PD Dr. Ulf Morgenstern wird das Gespräch moderieren. \nDie Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms unserer Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“.  Diese ist noch bis Ende Mai im Bismarck-Museum Friedrichsruh zu sehen. \nFoto: Gedenkstunde zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai 2025: Übersicht des Plenarsaals während der Gedenkrede von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Foto: Thomas Köhler / photothek \n\nBitte melden Sie sich unter der Telefonnummer 04104 / 97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de an. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:1848: Frankfurt am Main als Nachrichtenzentrale der Revolution
DESCRIPTION:Bis heute gilt die 1848er-Revolution als ein Meilenstein der deutschen Demokratiegeschichte. Vielerorts wurde die Unzufriedenheit mit dem repressiven\, restaurativen und staatenbündischen System des Deutschen Bundes laut. Frankfurt am Main\, der bisherige Sitz der Bundesversammlung\, nahm nicht nur im Hinblick auf die erste deutsche Nationalversammlung eine zentrale Rolle in der Revolutionsgeschichte ein. Vielmehr verdichteten sich dort seit Februar 1848 alle Nachrichten aus dem In- und Ausland über die verschiedenen Revolutionsereignisse. \nDie Herausforderung bestand darin\, den Überblick über die zahlreichen gleichzeitig aufflammenden Unruheherde zu behalten – eine Aufgabe\, die nun ausgerechnet den Bundestagsgesandten zufiel. Über Reisende und Presse\, über Kollegen und andere Frankfurter Bekannte sowie nicht zuletzt durch ihre Fürsten waren die Diplomaten bestens über alle regionalen\, deutschen und internationalen Entwicklungen informiert. Inwiefern Frankfurt damit zu einem Nachrichtenzentrum der Revolution wurde\, zeigt unsere wissenschaftliche Mitarbeiterin Luisa Götz in ihrem Vortrag anlässlich des Tags der Demokratiegeschichte. \nDer bundesweite Tag der Demokratiegeschichte findet am 18. März 2026 erstmals bundesweit statt\, die Schirmherrschaft hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen. In dem Aufruf der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und der AG heißt es:\nDer 18. März ist ein bedeutendes Datum der deutschen Demokratiegeschichte. Am 18. März 1793 erklärte der rheinisch-deutsche Nationalkonvent die Volkssouveränität und gründete die Mainzer Republik\, ein frühes Beispiel teil-demokratischer\, parlamentarischer Selbstverwaltung. 55 Jahre später\, am 18. März 1848\, führten die Barrikadenkämpfe in Berlin zur Märzrevolution\, einem zentralen Moment des Kampfes für politische Mitbestimmung. Am 18. März 1920 ist nach einem reichsweiten Generalstreik der Kapp-Putsch gegen die junge Weimarer Republik endgültig gescheitert und der 18. März 1990 markiert im Zuge der Friedlichen Revolution die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer der DDR. Der 18. März eignet sich daher wohl wie kein anderer Tag\, um an die wechselvolle Demokratiegeschichte Deutschlands zu erinnern. \n\nAbb.: Das Taxis’sche Palais\, Stahlstich von Wilhelm Lang\, 1845\, in: Jakob Fürchtegott Dielmann\, Album der interessantesten und schönsten Ansichten alter und neuer Zeit. 2. Auflage. Verlag Carl Jügel\, Frankfurt am Main 1848. – Das Palais diente als Sitz der Bundesversammlung. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
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SUMMARY:„Vox populi\, Vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ im Bismarck-Museum Friedrichsruh erzählt die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland\, angefangen bei den mittelalterlichen Ständeversammlungen bis in die Gegenwart. Dr. Maik Ohnezeit zeigt bei dieser Kuratorenführung die langen Entwicklungslinien ebenso auf wie die politischen Brüche. Der Schwerpunkt wird auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs liegen. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. \nDie Kurartorenführung ist Teil des Programms zum bundesweiten Tag der Demokratiegeschichte. Dieser findet am 18. März 2026 erstmals bundesweit statt\, die Schirmherrschaft hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernommen. In dem Aufruf der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte und der AG heißt es:\nDer 18. März ist ein bedeutendes Datum der deutschen Demokratiegeschichte. Am 18. März 1793 erklärte der rheinisch-deutsche Nationalkonvent die Volkssouveränität und gründete die Mainzer Republik\, ein frühes Beispiel teil-demokratischer\, parlamentarischer Selbstverwaltung. 55 Jahre später\, am 18. März 1848\, führten die Barrikadenkämpfe in Berlin zur Märzrevolution\, einem zentralen Moment des Kampfes für politische Mitbestimmung. Am 18. März 1920 ist nach einem reichsweiten Generalstreik der Kapp-Putsch gegen die junge Weimarer Republik endgültig gescheitert und der 18. März 1990 markiert im Zuge der Friedlichen Revolution die erste und einzige freie Wahl zur Volkskammer der DDR. Der 18. März eignet sich daher wohl wie kein anderer Tag\, um an die wechselvolle Demokratiegeschichte Deutschlands zu erinnern. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Bismarck-Museum\, Am Museum 2\, Friedrichsruh\, 21521
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SUMMARY:Der Berliner Kongress 1878 und seine Nachwirkungen bis heute
DESCRIPTION:Es nähert sich der 150. Jahrestag des Berliner Kongresses. Er begann am 13. Juni 1878\, die Erinnerung an ihn ist bis in die Gegenwart von Bismarcks Selbstbeschreibung als „ehrlicher Makler“ geprägt. \nIn einer ersten Veranstaltung in Vorschau auf die Wiederkehr des Ereignisses\, bei dem ein Krieg der Großmächte verhindert wurde\, laden wir zu einem Expertengespräch in das Auswärtige Amt\, Berlin\, ein. Unsere Kooperationspartner sind das Deutsch-Bulgarische Forum und das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes. Bei diesem Treffen von Geschichtswissenschaft und Diplomatie soll auch ausgelotet werden\, ob und inwiefern der Berliner Kongress langfristige Wirkungen entfaltet hat. \nEs moderieren Prof. Dr. Sabine Mangold-Will und Botschafter a.D. Dr. Volker Berresheim. \nDie Veranstaltung beginnt um 17:00 Uhr\, Einlass ab 16:40 Uhr. Es wird bis zum 13. März um Anmeldung gebeten per E-Mail an drfaessler@gmx.de.
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LOCATION:Auswärtiges Amt\, Werderscher Markt 1\, Berlin
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Die Außen- und Bündnispolitik Otto von Bismarcks beschäftigte nicht nur die europäischen Königshäuser und Regierungen\, sondern auch die Karikaturisten. Die Zeichnung „Verantwortungsvoller Posten. Europas Central-Weichensteller“ erschien im Oktober 1887 in der Zeitung „Kladderadatsch“. Halb belustigt\, halb respektvoll wird gezeigt\, wie Bismarck versucht\, den Weg Frankreichs hin zu einem Revanchekrieg abzubiegen\, und dabei aufpassen muss\, andere Mächte nicht aus dem Blick zu verlieren. \nBei dieser öffentlichen Führung in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh wird aufgezeigt\, dass die Politik Otto von Bismarcks nur vor dem Hintergrund vielfältiger Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik\, in Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen ist. Zur Bilanz des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn dieser Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859\, die goldene Feder\, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Zwischen zwei Welten? Ferdinand und Wilhelmine Luise von Bismarck
DESCRIPTION:Bei dieser öffentlichen Themenführung im Bismarck-Museum Schönhausen werden die unterschiedlichen Lebenswelten von Ferdinand und Wilhelmine Luise von Bismarck aufgezeigt\, die Kindheit und Jugend ihres Sohnes Otto prägten. \nSein Vater Ferdinand entstammte einem altmärkischen Landadelsgeschlecht\, seine Mutter Wilhelmine Luise hingegen einer alten Gelehrtenfamilie im Dienst preußischer Könige. Die Spannungen zwischen abgeschiedener ländlicher Existenz und städtischer Hofnähe\, zwischen ständischem Traditionsbewusstsein und aufgeklärter Bildung spiegelten sich in Bismarcks schwierigem Verhältnis zu den Eltern. Thematisiert wird auch das Leben der Familie auf dem Gut in Schönhausen. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Lehrjahre der Demokratie? Wahlen\, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ im Bismarck-Museum Friedrichsruh erzählt die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland\, angefangen bei den mittelalterlichen Ständeversammlungen bis in die Gegenwart. Dr. Maik Ohnezeit zeigt bei dieser Kuratorenführung die langen Entwicklungslinien ebenso auf wie die politischen Brüche. Der Schwerpunkt wird auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs liegen. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Deutsche Geschichte jenseits von Bismarck – Buchvorstellung in Stendal
DESCRIPTION:Ist es gerechtfertigt\, von einem „Bismarckreich“ zu sprechen? Dr. Jan Markert und Dr. Frederik Frank Sterkenburgh verneinen in ihren Dissertationen diese Frage. Auf der Basis neu recherchierter Archivquellen bewerten sie die Rollenverteilung an der Spitze Preußens und des Deutschen Kaiserreichs in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neu. Sie stellen Wilhelm I. als eine – oder sogar die – zentrale politische Gestalt heraus. \nWir laden zu dieser Veranstaltung in die Buchhandlung Winckelmann in Stendal ein. \nLiteratur:\nJan Markert\nWilhelm I. Vom „Kartätschenprinz“ zum Reichsgründer\nBerlin 2024 \nFrederik Frank Sterkenburgh\nWilhelm I as German Emperor. Staging the Kaiser\nWien/Heidelberg 2025 \n  \nAbb.: Bismarck bei Kaiser Wilhelm I. im historischen Eckzimmer des königlichen Palais\, Aquarell von Konrad Siemenroth\, 1887 (Ausschnitt) \n\nDie Buchhandlung Winkelmann bittet um Anmeldung unter der Telefonnummer 03931 714932 oder per Mail an buero@wibusdl.de. Der Eintritt ist frei.
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LOCATION:Buchhandlung Winckelmann\, Breite Straße 77\, Stendal\, 39576
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:1875\, vier Jahre nach der Reichsgründung\, vollendete der Maler Adolph Menzel das Gemälde „Das Eisenwalzwerk“. In der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ist es als begehbarer Raum zu erleben und illustriert eindrucksvoll die Industrialisierung\, die Deutschland im 19. Jahrhundert stark veränderte. Bei dieser öffentlichen Führung werden die Zusammenhänge zwischen den wirtschaftlichen\, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen und der Politik Otto von Bismarcks aufgezeigt. Zur Bilanz des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn dieser Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859\, die goldene Feder\, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Bismarck. Mensch und Mythos
DESCRIPTION:Das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner\, zahlreiche weitere Geschenke\, Dokumente und persönliche Gegenstände zeugen im Bismarck-Museum Friedrichsruh vom Lebensweg Otto von Bismarcks\, seiner Politik und dem Kult um seine Person. Bei dieser öffentlichen Führung steht die Rolle\, die ihm in der Erinnerungskultur der Deutschen zugeschrieben wurde\, im Mittelpunkt. \nEintritt frei\, Mindestteilnehmerzahl: 4 Personen \n\nBitte beachten Sie: In einigen Räumen des Bismarck-Museums ist die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/bismarck-mensch-und-mythos-februar-2026/
LOCATION:Bismarck-Museum\, Am Museum 2\, Friedrichsruh\, 21521
CATEGORIES:Ausstellung,Friedrichsruh,Führung
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SUMMARY:Wilhelm I.\, Bismarck\, Moltke – Personenkult im Wohnzimmer
DESCRIPTION:Diese Themenführung nimmt im Bismarck-Museum Schönhausen ihren thematischen Faden bei drei Porträts auf\, die in einen gemeinsamen Bilderrahmen gefasst sind. Er zeigt Kaiser Wilhelm I.\, Reichskanzler Otto von Bismarck und den preußischen Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke. Ihre Bildnisse schmückten zahlreiche private Wohnzimmer\, denn sie wurden von ihren politischen Anhängern als „Gründer“ des Deutschen Kaiserreichs verehrt. Diskutiert wird dieser Personenkult auch vor dem Hintergrund des politischen Kurswechsels\, den Kaiser Wilhelm II. nach seiner Thronbesteigung 1888 einleitete. \nAbb.: Helmuth von Moltke\, „Zu Nikolsburg am 29. Juli 1866 nach dem Leben photogr. Von H. Schnaebeli. Berlin U.d. Linden 70“ \n\nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
CATEGORIES:Führung,Schönhausen
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SUMMARY:„Vox populi\, Vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte
DESCRIPTION:Die Sonderausstellung „Volkes Stimme!“ im Bismarck-Museum Friedrichsruh erzählt die Geschichte des Parlamentarismus in Deutschland\, angefangen bei den mittelalterlichen Ständeversammlungen bis in die Gegenwart. Dr. Maik Ohnezeit zeigt bei dieser Kuratorenführung die langen Entwicklungslinien ebenso auf wie die politischen Brüche. Der Schwerpunkt wird auf dem Reichstag des Deutschen Kaiserreichs liegen. Dieser wurde im Zuge der Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/ein-streifzug-durch-die-deutsche-parlamentsgeschichte-2026-1/
LOCATION:Bismarck-Museum\, Am Museum 2\, Friedrichsruh\, 21521
CATEGORIES:Ausstellung,Friedrichsruh,Führung
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