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SUMMARY:Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich
DESCRIPTION:Wir zeigen im Bismarck-Museum Schönhausen (historischer Kornspeicher) die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“. Erzählt wird die Geschichte der repräsentativen Demokratie in Deutschland vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Dieser Entwicklungsprozess war von Reformen und Revolutionen geprägt. Das Parlament des Deutschen Kaiserreichs\, der Reichstag\, nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein: Es war das erste Sprachrohr für „Volkes Stimme“\, das von den Regierungen aller Bundesstaaten und der Bevölkerung anerkannt wurde. Obwohl das Kaiserreich von obrigkeitsstaatlichen Strukturen geprägt blieb\, nutzte und vergrößerte der Reichstag seine Spielräume. \nDer Eintritt ist frei. \nVirtuelle Präsenz der Sonderausstellung mit Rundgang
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SUMMARY:Genius loci – Forstorte im Sachsenwald
DESCRIPTION:Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach\, wie wir den Wald erleben\, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten. „Meine Fotografien halten genau diese Momente fest – Begegnungen\, die einzigartig waren und sich so nie wiederholen lassen“\, so der Fotograf. „Die Erkenntnis\, dass jeder Moment einzigartig ist\, lässt uns über das Wesen des Ortes und seine Wirkung auf uns nachdenken.“ \nVor zwei Jahren zeigte Harald Lemke seine Ausstellung „Die Bäume des Sachsenwaldes“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh. In diesem Sommer präsentiert er dort erstmals seine neue Ausstellung „Genius loci – Forstorte im Sachsenwald“. \nDie Vernissage findet am Sonntag\, 21. Juni\, um 11 Uhr statt. \nWir nehmen mit dieser Ausstellung und zwei weiteren Veranstaltungen am Kultursommer am Kanal teil: \nSonnabend\, 27. Juni\, 15:00 Uhr\nDer Sachsenwald – und natürlich Bismarck\nEine Erkundung mit Nikolaj Müller-Wusterwitz\, Dauer: ca. 2\,5 Stunden\, festes Schuhwerk wird empfohlen\nStart: Historischer Bahnhof Friedrichsruh \nDonnerstag\, 2. Juli\, 19:30 Uhr\nQueen Victoria\nEine Lesung mit Elisa Jakob\nHistorischer Bahnhof Friedrichsruh
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SUMMARY:Der Sachsenwald – und natürlich Bismarck
DESCRIPTION:Eine Erkundung mit Nikolaj Müller-Wusterwitz. \nFrühindustrialisierung\, Forstwirtschaft\, Tourismus\, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet\, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten. \nDer Rundgang beginnt am Historischen Bahnhof Friedrichsruh\, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Dauer: ca. 2\,5 Stunden\, festes Schuhwerk wird empfohlen. Die Teilnahme ist kostenlos. \nWir nehmen mit dieser Erkundung und zwei weiteren Veranstaltungen am Kultursommer am Kanal teil: \nSonntag\, 21. Juni – Sonntag\, 2. August\nGenius loci – Forstorte im Sachsenwald\nEine Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke \nDonnerstag\, 2. Juli\, 19:30 Uhr\nQueen Victoria\nEine Lesung mit Elisa Jakob\nHistorischer Bahnhof Friedrichsruh \n\nAbb.: Aumühle (bei Friedrichsruh)\, Lithografie von Wilhelm Heuer (1813 – 1890)\, © Otto-von-Bismarck-Stiftung
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SUMMARY:Bismarck und Schönhausen
DESCRIPTION:Otto von Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe geboren. Bei dieser öffentlichen Führung wird an das Leben seiner Familie auf dem altmärkischen Gut erinnert und die Geschichte des Bismarck-Museums erzählt. Vorgestellt werden Geschenke\, die der erste Reichskanzler von seinen politischen Verehrerinnen und Verehrern erhielt\, sowie Zeugnisse seines Lebens. Damit verbunden ist ein kritischer Blick auf den Bismarck-Mythos. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit – öffentliche Führung durch die Dauerausstellung
DESCRIPTION:Auch einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks sind in der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“\, die auf den 28. April 1897 datiert ist. \nBei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt\, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge\, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherung zählen. Dabei veranschaulicht die Dauerausstellung\, dass die Leistungen und Fehlleistungen des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers nur im Kontext der vielfältigen Entwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft im Deutschland des 19. Jahrhunderts zu verstehen sind. \nIn dieser Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem Bismarcks Pass für die Reise nach St. Petersburg im Jahr 1859\, die goldene Feder\, mit der er 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterzeichnete\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik und Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Queen Victoria
DESCRIPTION:Die Autorin Elisa Jakob liest aus ihrer Romanbiografie über die englische Königin Victoria (1819 – 1901). Im Mittelpunkt stehen die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt sie die Königin als „working mum“ vor\, als Herrscherin\, Kirchenoberhaupt\, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. \nZur Veranschaulichung jener Zeit wird Frau Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen.\nDer Eintritt ist frei. \nWir nehmen mit dieser Lesung und zwei weiteren Veranstaltungen am Kultursommer am Kanal teil: \nSonntag\, 21. Juni – Sonntag\, 2. August\nGenius loci – Forstorte im Sachsenwald\nEine Ausstellung mit Fotografien von Harald Lemke\nHistorischer Bahnhof Friedrichsruh \nSonnabend\, 27. Juni\, 15:00 Uhr\nDer Sachsenwald – und natürlich Bismarck\nEine Erkundung mit Nikolaj Müller-Wusterwitz\, Dauer: ca. 2\,5 Stunden\, festes Schuhwerk wird empfohlen\nStart: Historischer Bahnhof Friedrichsruh \n\nAbb.: Queen Victoria in Her Coronation Robes\, Gemälde von Charles Robert Leslie\, 1838 (© Victoria and Albert Museum\, London) \n 
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SUMMARY:Picknicktag der Gartenträume im Gutspark Schönhausen
DESCRIPTION:Zusammen mit dem Netzwerk „Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt e. V.“ laden wir am Sonntag\, 12. Juli\, von 10:00 bis 16:00 Uhr im Gutspark Schönhausen zum Picknicktag ein. Bringen Sie gerne Decke und Proviant für einen gemütlichen Aufenthalt auf den Grünflächen des Barock- und Landschaftsparks mit. \nDirekt an den Park grenzen das Bismarck-Museum und sein historischer Speicher\, die für einen kostenlos Besuch geöffnet haben. Das Museum zeigt vor allem Geschenke\, die Otto von Bismarck erhalten hat. Im historischen Speicher ist die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ zu sehen. Dort findet um 14 Uhr auch die Themenführung „Lehrjahre der Demokratie? Wahlen\, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich“ statt. \nDer Förderverein Bismarckpark Schönhausen (Elbe) e.V. sorgt an der alten Bühne für ein kulinarisches Angebot. Um 13:00 und 15:00 Uhr präsentiert außerdem „TanzEleganz Stendal“ historische Tänze des Empire. \nDer Eintritt ist frei. \n\nFoto: Jürgen Hollweg
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SUMMARY:Lehrjahre der Demokratie? Wahlen\, Parlamente und politische Kultur im Kaiserreich
DESCRIPTION:Wir laden am Gartenträume-Picknicktag zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ ein. Zu sehen ist sie im historischen Speicher des Bismarck-Museums Schönhausen. Aufgezeigt wird\, wie sich die Arbeit der Parlamente in Deutschland historisch entwickelt hat. Im Mittelpunkt der Führung wird der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs stehen. Inmitten einer Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse wurde er zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit
DESCRIPTION:Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung\, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter\, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder\, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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DESCRIPTION:Otto von Bismarck wurde am 1. April 1815 in Schönhausen/Elbe geboren. Bei dieser öffentlichen Führung wird an das Leben seiner Familie auf dem altmärkischen Gut erinnert und die Geschichte des Bismarck-Museums erzählt. Vorgestellt werden Geschenke\, die der erste Reichskanzler von seinen politischen Verehrerinnen und Verehrern erhielt\, sowie Zeugnisse seines Lebens. Damit verbunden ist ein kritischer Blick auf den Bismarck-Mythos. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Bismarck. Mensch und Mythos
DESCRIPTION:Das Museum ist im Alten Landhaus beheimatet\, das Otto von Bismarck 1888 als Gaststätte errichten ließ. Seit 1950 sind in dem Gebäude mehrere hundert originale Exponate aus dem Besitz des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt auch das Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner. \nIm Mittelpunkt der öffentlichen Führung stehen Bismarcks politische Biografie und sein privates Leben in Friedrichsruh. Am Beispiel zahlreicher Geschenke wird aufgezeigt\, dass er bereits zu Lebzeiten von seinen Anhängern zur Kultfigur gemacht wurde. \nDas Museum befindet sich seit 2021 in unserem Besitz\, derzeit wird eine umfassende Sanierung vorbereitet. \nDer Eintritt ist frei.
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DESCRIPTION:Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung\, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter\, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder\, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Friedrichsruh entdecken
DESCRIPTION:Otto von Bismarck war nicht immer die Muße eines ruhigen Spaziergangs vergönnt\, oft passten ihn seine Verehrerinnen und Verehrer für einen Plausch ab – oder ein Fotograf für einen Schnappschuss. Auf dem Rundgang „Friedrichsruh entdecken“ folgen wir aber nicht nur den Spuren des einstigen prominenten Einwohners. Zu entdecken ist auch die lokale Geschichte von der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus bis in die Gegenwart. \nDer dreistündige Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt um 15 Uhr im Bismarck-Museum\, eingeplant ist eine Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei). Die Teilnahme ist kostenlos. \nFoto: Bismarckbilder auf dem Sachsenwalde: 17. Huldigung vor dem Fürstenhause\, Original-Momentaufnahme\, Verlag der Literarischen Gesellschaft Leipzig 1892 (© Otto-von-Bismarck-Stiftung). \n 
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SUMMARY:„Vox populi\, vox Rindvieh?“ Ein Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte
DESCRIPTION:Wir laden zu einer öffentlichen Führung durch die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“ (8. Juni – 4. Oktober 2026) ein. Zu sehen ist sie im historischen Speicher des Bismarck-Museums Schönhausen. Bei diesem Streifzug durch die deutsche Parlamentsgeschichte steht der Reichstag des Deutschen Kaiserreichs im Mittelpunkt. Inmitten einer Modernisierung von Politik\, Gesellschaft und Presse wurde er zum Ausgangspunkt des modernen Parlamentarismus in Deutschland. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Dem Kaiser in den Topf geschaut – Streifzüge durch die Hofküche der Hohenzollern
DESCRIPTION:Leerer Bauch regiert nicht gern. Für das leibliche Wohl der Deutschen Kaiser sorgte in Berlin die Hofküche. Sie kaufte\, verwahrte und bereitete die Lebensmittel zu\, die schließlich im allerhöchsten Magen landeten. Damit leistete sie hinter den Kulissen und von den Zeitgenossen kaum beachtet ihren Beitrag zum Funktionieren des ersten deutschen Nationalstaats. Unser wissenschaftlicher Mitarbeiter Dr. Daniel Stienen bietet mit seinem Vortrag spannende Einblicke in diesen intimen und nahezu unbekannten Ort im Berliner Schloss und das Leben der Menschen\, die dort arbeiteten. \nAbb.: Die Küche im Königlichen Schloss zu Berlin\, Lith. Anst. V. J. Halgeberg\, Berlin / Verlag v. Martin Berendt\, Berlin\, in: Ludwig Kurth\, L. Kurth\, Illustrirtes Kochbuch für bürgerliche Haushaltungen\, sowie auch für die feine Küche\, mit 105 in den Text eingedruckten Holzschnitten und der Abbildung einer Küche im Königlichen Schlosse zu Berlin\, Berlin 1862 \n\nIhre Anmeldung nehmen wir gerne ab dem 13. August entgegen\, unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail.
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SUMMARY:Eine Orgel für Bismarck. Ein musikalisches Märchen für einen Erzähler\, einen Organisten ... und ganz viele Pfeifen
DESCRIPTION:Text: Marec Béla Steffens (Buxtehude/Budapest)\, Musik: Kirchenmusikdirektor Michael Dorn (Bayreuth) \nIm Jahre 1770 war’s\, da sollte die Kirche von Schönhausen eine neue Orgel erhalten. In Neuruppin wurde sie gebaut\, und per Ochsenkarren machte sie sich auf den Weg. Nicht alle Pfeifen waren mitgekommen\, aber unterwegs traf die Orgel verschiedene Instrumente\, die sich ihr bereitwillig anschlossen. Und sie begegnen drei Frauen\, die Meister Scholtze und seiner Orgel Großes prophezeiten. Sie würde zur Taufe eines Säuglings aufspielen\, der im Mannesalter in ganz Europa von sich reden machen würde. Doch erst einmal mussten sie ankommen. Und das ist bei einer Kirche\, die auch dem Heiligen Willebrord geweiht ist\, gar nicht mal so einfach! \nMarec Béla Steffens ist Autor von bisher sechs Märchenbüchern\, die zumeist im Geest-Verlag erschienen sind. Er schreibt auch für Musik-\, Sprech- und Marionettentheater. KMD Michael Dorn ist Dekanatskantor in Bayreuth. Die Urfassung ihres musikalischen Orgelmärchens schildert die Reise der Orgel der Bayreuther Stadtkirche. Jetzt wandeln sie Text und Musik des Märchens so ab\, dass die Geschichte der Schönhauser Orgel erzählt wird. \nEine Kooperationsveranstaltung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und der Evangelischen Kirchengemeinde St. Marien und Willebrord\, Eintritt frei
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SUMMARY:Familiensitz und Geburtsort – das Gutshaus der Familie von Bismarck
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals bieten wir um 11:00 und um 15:30 Uhr kurze öffentliche Führungen an. Sie sind der Geschichte des Gutshauses der Familie von Bismarck gewidmet. Der spätere Reichskanzler wurde dort am 1. April 1815 geboren. Dieses Ereignis ist historisch verknüpft mit der Zerstörung des Gebäudes durch das SED-Regime im Jahr 1958. Heute vermitteln im Bismarck-Museum ein kleines Modell sowie die restaurierten Fundamente einen Eindruck vom einstigen landadeligen Wohnsitz. \nDer Eintritt ist frei.
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LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
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SUMMARY:Bismarck. Mensch und Mythos
DESCRIPTION:Unser Programm am Tag des offenen Denkmals beginnt in Friedrichsruh mit einer öffentlichen Führung im Bismarck-Museum. \nDas Museum ist im Alten Landhaus beheimatet\, das Otto von Bismarck 1888 als Gaststätte errichten ließ. Seit 1950 sind in dem Gebäude mehrere hundert originale Exponate aus dem Besitz des ersten Reichskanzlers zu sehen. Dazu zählt auch das berühmte Gemälde „Die Proklamierung des deutschen Kaiserreiches (18. Januar 1871)“ des Malers Anton von Werner. Das Museum befindet sich seit 2021 in unserem Besitz\, derzeit wird eine umfassende Sanierung vorbereitet. \nDer Tag des offenen Denkmals in Friedrichsruh \nEin denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums\nSonderführung im Bismarck-Mausoleum\n13:30 Uhr \nMenzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms\nVortrag von Dr. Claudia Czok\, Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin\, im Historischen Bahnhof Friedrichsruh\n15:00 Uhr \nKaffee & Kuchen (gegen Spende)\nim Park des Historischen Bahnhofs\n14:00 – 17:30 Uhr \n  \n 
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SUMMARY:Ein denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals findet im Bismarck-Mausoleum eine Sonderführung statt. Dr. Maik Ohnezeit wird die Baugeschichte des Gebäudes vorstellen. Der Architekt Ferdinand Schorbach hatte zunächst für Bismarcks Geburtsort Schönhausen/Elbe eine Grabkapelle entworfen. Auf Wunsch der Familie plante er sie für Friedrichsruh um und orientierte sich dabei – wenig ortstypisch – an der Formensprache der rheinischen Romanik. \nDie Führung beginnt um 13:30 Uhr\, Treffpunkt ist der Aufgang zum Mausoleum\, Holzhof\, 21521 Friedrichsruh; Parkmöglichkeiten bestehen am Bismarck-Museum\, Am Museum 2\, 21521 Friedrichsruh\, von dort ist es ein kurzer Fußweg durch die Unterführung. \n  \nDer Tag des offenen Denkmals in Friedrichsruh \nEin denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums\nSonderführung im Bismarck-Mausoleum\n13:30 Uhr \nMenzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms\nVortrag von Dr. Claudia Czok\, Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin\, im Historischen Bahnhof Friedrichsruh\n15:00 Uhr \nKaffee & Kuchen (gegen Spende)\nim Park des Historischen Bahnhofs\n14:00 – 17:30 Uhr \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
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SUMMARY:Queen Victoria
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals liest die Autorin Elisa Jakob aus ihrer Romanbiografie über die englische Königin Victoria (1819 – 1901). Im Mittelpunkt stehen die mittleren Lebensjahre zwischen 1845 und 1866. Auf der Basis von Tagebuchaufzeichnungen und der Literatur stellt sie die Königin als „working mum“ vor\, als Herrscherin\, Kirchenoberhaupt\, Mutter und Ehefrau. In diese Zeit fällt auch ein Besuch in Deutschland. Zur Veranschaulichung jener Zeit wird Frau Jakob in einem Kleid der Damenmode der 1860er-Jahre lesen. \n  \nDer Eintritt ist frei. \n\nAbb.: Queen Victoria in Her Coronation Robes\, Gemälde von Charles Robert Leslie\, 1838 (© Victoria and Albert Museum\, London)
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SUMMARY:Menzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms
DESCRIPTION:Eine geflügelte Putte mit Pickelhaube\, eine andere mit leerem Sektglas und ein finster blickender Kaiser Barbarossa gehören zu den vielen Details\, die sich auf dem Ehrenbürgerbrief Berlins für Otto von Bismarck entdecken lassen. Diese Urkunde war 1871 als Auftragsarbeit an Adolph Menzel (1815-1905) vergeben worden\, der die Gouache auf Pergament voller Anspielungen und nicht ohne Ironie ausführte. \nMenzel war seit 1856 Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und hatte wiederholt Aufträge des preußischen Königshauses angenommen. Seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch politischen und sozialen Themen. 1848 malte er das Gemälde „Aufbahrung der Märzgefallenen“\, das als eines der ersten Werke politisch engagierter Malerei in Deutschland gilt. Ebenso wie die Revolution blieb es unvollendet. 1875 schuf er „Das Eisenwalzwerk“\, für die Studien hatte er die Königshütte in Oberschlesien besucht. Dieses Bild ist in der Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh als begehbarer Raum zu erleben. \nDr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin) wird ihren Vortrag am Tag des offenen Denkmals Menzel\, Bismarck und den aufschlussreichen und keineswegs zufälligen Details des Ehrenbürgerbriefs widmen. Damit steht ein Exponat im Mittelpunkt\, das im Original im Bismarck-Museum Friedrichsruh zu sehen ist. \n  \nDer Tag des offenen Denkmals in Friedrichsruh \nEin denkwürdiges Achteck. Zur Geschichte des Bismarck-Mausoleums\nSonderführung im Bismarck-Mausoleum\n13:30 Uhr \nMenzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms\nVortrag von Dr. Claudia Czok\, Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin\, im Historischen Bahnhof Friedrichsruh\n15:00 Uhr \nKaffee & Kuchen (gegen Spende)\nim Park des Historischen Bahnhofs\n14:00 – 17:30 Uhr \n  \nDer Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Für den Vortrag melden Sie sich gerne unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an. 
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SUMMARY:Familiensitz und Geburtsort – das Gutshaus der Familie von Bismarck
DESCRIPTION:Am Tag des offenen Denkmals bieten wir um 11:00 und um 15:30 Uhr kurze öffentliche Führungen an. Sie sind der Geschichte des Gutshauses der Familie von Bismarck gewidmet. Der spätere Reichskanzler wurde dort am 1. April 1815 geboren. Dieses Ereignis ist historisch verknüpft mit der Zerstörung des Gebäudes durch das SED-Regime im Jahr 1958. Heute vermitteln im Bismarck-Museum ein kleines Modell sowie die restaurierten Fundamente einen Eindruck vom einstigen landadeligen Wohnsitz. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Neuordnung 1815: Die langen Schatten des Krieges und eine offene Zukunft
DESCRIPTION:Das Jahr 1815 ist gemeinhin mit dem Wiener Kongress und dem Beginn der Restauration verbunden. Der Historiker Jonas Wernz (Universität zu Köln) nähert sich dieser Zeit unmittelbar nach dem Ende der Napoleonischen Kriege dagegen aus der Perspektive der bürgerlichen Zeitgenossen. Er zeigt\, wie sich in der Zivilgesellschaft eigene Vorstellungen darüber entwickelten\, wie die deutsche Staatenwelt zukünftig politisch geordnet und der wirtschaftliche Wiederaufbau gestaltet werden sollten\, wie die schwierigen Lebensumstände der Bevölkerung erleichtert und Kriege verhindert werden könnten. 1815 wird damit zur Chiffre\, mit der ein Moment offener Zukünfte beschrieben wird. \nAbb: Mittelalterliche Stadt an einem Fluss\, Gemälde von Karl Friedrich Schinkel\, 1815\, Alte Nationalgalerie Berlin. Schinkel zeigt das deutsche Mittelalter als historisches Fundament einer gesellschaftlichen Erneuerung nach den Napoleonischen Kriegen. © Alte Nationalgalerie\, Staatliche Museen zu Berlin / Andres Kilger (CC BY-NC-SA) \n\nDer Eintritt ist frei\, um Anmeldung wird gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de
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SUMMARY:Gedanken zur Zukunft des schönsten Bundeslandes: Schleswig-Holstein in 2030
DESCRIPTION:Den Jahresvortrag des Vereins zur Förderung der Otto-von-Bismarck-Stiftung e.V. hält in diesem Jahr Prof. Dr. Utz Schliesky\, Direktor des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Er wird aufzeigen\, welche Möglichkeiten dem nördlichsten Bundesland bei der Gestaltung seiner Zukunft offenstehen. \nDer Eintritt ist frei. \n\nFoto: 80 Jugendliche nahmen im November 2025 an „Jugend im Landtag“ teil (Schleswig-Holsteinischer Landtag/ Sönke Ehlers)
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SUMMARY:Bismarck und sein Mythos als Reichsgründer – öffentliche Führung am Tag der Deutschen Einheit
DESCRIPTION:Bereits zu seinen Lebzeiten entstand ein Kult um den ersten Reichskanzler. Otto von Bismarck wurde von seinen politischen Anhängern als Reichsgründer verehrt und beschenkt\, wovon noch heute viele der Exponate im Bismarck-Museum Schönhausen zeugen. Bei dieser öffentlichen Führung am Tag der Deutschen Einheit fragen wir\, inwieweit sein Mythos als Reichsgründer den historischen Tatsachen entsprach und welchem Zweck dieser gedient haben könnte. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit
DESCRIPTION:Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung\, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter\, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder\, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Menzel\, Bismarck und die Nebenscherze des Berliner Ehrenbürgerdiploms
DESCRIPTION:Eine geflügelte Putte mit Pickelhaube\, eine andere mit leerem Sektglas und ein finster blickender Kaiser Barbarossa gehören zu den vielen Details\, die sich auf dem Ehrenbürgerbrief Berlins für Otto von Bismarck entdecken lassen. Diese Urkunde war 1871 als Auftragsarbeit an Adolph Menzel (1815 – 1905) vergeben worden\, der die Gouache auf Pergament voller Anspielungen und nicht ohne Ironie ausführte. \nMenzel war seit 1856 Professor der Königlichen Akademie der Künste in Berlin und hatte wiederholt Aufträge des preußischen Königshauses angenommen. Seine Aufmerksamkeit galt allerdings auch politischen und sozialen Themen. 1848 malte er das Gemälde „Aufbahrung der Märzgefallenen“\, das als eines der ersten Werke politisch engagierter Malerei in Deutschland gilt. Ebenso wie die Revolution blieb es unvollendet. 1875 schuf er „Das Eisenwalzwerk“\, für die Studien hatte er die Königshütte in Oberschlesien besucht. \nDr. Claudia Czok (Geheimes Staatsarchiv Stiftung Preußischer Kulturbesitz\, Berlin) wird ihren Vortrag Menzel\, Bismarck und den aufschlussreichen und keineswegs zufälligen Details des Ehrenbürgerbriefs widmen. Dieser befindet sich im Besitz der Otto-von-Bismarck-Stiftung und wird als vergrößerte Reproduktion zu sehen sein. \nDer Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Die Deutschen und die Natur. Eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Prof. Dr. Birgit Aschmann (Humboldt-Universität zu Berlin) stellt im Historischen Bahnhof Friedrichsruh ihr neues Buch „Die Deutschen und die Natur“ vor. In dieser großen Erzählung zeigt sie als „eine andere Geschichte des 19. Jahrhunderts“ ein widersprüchliches Verhältnis auf: Künstler wie Caspar David Friedrich verehrten die Natur\, Forscher wie Carl Gustav Carus wollten sie verstehen und Ingenieure wie Johann Gottfried Tulla verbessern. Die Natur wurde aber auch in den Dienst genommen\, um soziale Hierarchien zu begründen. Mit dieser Betrachtung legt die Historikerin auch die Wurzeln des gegenwärtigen\, immer noch widersprüchlichen Umgangs mit der Natur offen. \nAbb.: Der Sommer (Landschaft mit Liebespaar)\, Gemälde von Caspar David Friedrich\, 1807\, Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek \n\nDer Eintritt ist frei. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de
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SUMMARY:Otto von Bismarck und seine Zeit
DESCRIPTION:Bei der öffentlichen Führung durch die Dauerausstellung „Otto von Bismarck und seine Zeit“ im Historischen Bahnhof Friedrichsruh werden Leben und Politik des langjährigen preußischen Ministerpräsidenten und ersten Reichskanzlers vor dem Hintergrund wichtiger Entwicklungen im Deutschland des 19. Jahrhunderts erläutert. Dazu zählen die Nationalstaatsbewegung\, die rasante Industrialisierung und die Lebenssituation der Arbeiter\, aber auch der wirtschaftliche Aufstieg des Bürgertums und die politische Arbeit im Reichstag. Zur politischen Bilanz Bismarcks zählen Erfolge wie die Nationalstaatsbildung und die Einführung der Sozialversicherungen\, aber auch Fehlleistungen wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie\, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. \nIn der Dauerausstellung zu entdecken sind unter anderem die goldene Feder\, mit der Bismarck 1871 den Friedensvertrag mit Frankreich unterschrieb\, Zeugnisse der deutschen Kolonialpolitik sowie Nippes\, der den Bismarck-Mythos veranschaulicht. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://www.bismarck-stiftung.de/veranstaltung/otto-von-bismarck-und-seine-zeit-18-oktober-2026/
LOCATION:Historischer Bahnhof Friedrichsruh\, Am Bahnhof 2\, Friedrichsruh\, 21521
CATEGORIES:Ausstellung,Friedrichsruh,Führung
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SUMMARY:Bismarck und das Bier
DESCRIPTION:Otto von Bismarck feierte schon als Student in Göttingen gerne und viel. Als junger Mann veranstaltete er auf seinem pommerschen Gut Kniephof neben Bällen und Jagdpartien auch nächtliche Trinkgelage\, sodass der Volksmund aus dem Gutsnamen „Kneiphof“ machte. Alkoholischen Getränken war er auch später nicht abgeneigt\, sodass er sich über das Bierfass gefreut haben dürfte\, das ihm die Berliner Bötzow-Brauerei 1885 zum Geburtstag schenkte. Bis 1945 war Fass mit anderen Bierfässern im Vorsaal des alten Museums in Schönhausen ausgestellt. Bei dieser öffentlichen Führung dient es als Ausgangspunkt für das Thema „Bismarck und das Bier“.
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LOCATION:Bismarck-Museum Schönhausen\, Kirchberg 4\, Schönhausen\, 39524
CATEGORIES:Führung,Schönhausen
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