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Gegen den Obrigkeitsstaat. Matthias Erzberger (1875-1921) als Wegbereiter deutscher Demokratie

10.02.2022 |19:30 - 21:00

Ein politischer Mord erschütterte 1921 die junge Weimarer Republik. Eine rechte antirepublikanische Geheimorganisation hatte den ehemaligen Vizekanzler und Reichsfinanzminister Matthias Erzberger im Schwarzwald ermordet. Hass und systematische Hetze waren diesem Terroranschlag vorausgegangen. Warum der württembergische Katholik und demokratische Zentrumspolitiker Matthias Erzberger zu Beginn der Weimarer Republik so verhasst war, zeigt der Historiker Dr. Christopher Dowe und beleuchtet dabei zentrale Konfliktlinien, die deutsche Geschichte des 19. und frühen 20. Jahrhunderts prägten.

Dr. Christopher Dowe arbeitet als Historiker im Haus der Geschichte Baden-Württemberg. Er hat u.a. die Ausstellung der Erinnerungsstätte Matthias Erzberger im Geburtshaus des Politikers in Münsingen-Buttenhausen kuratiert und eine Erzberger-Biografie verfasst.

Foto: Matthias Erzberger (Haus der Geschichte-Baden-Württemberg)


Wir bitten ab dem 27. Januar 2022 um Ihre verbindliche Anmeldung per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de oder telefonisch unter der Nummer 04104 – 977110. Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme nur für Gäste möglich ist, die geimpft oder genesen sind.

Details

Datum:
10.02.2022
Zeit:
19:30 - 21:00

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung

Details

Datum:
10.02.2022
Zeit:
19:30 - 21:00

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung