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Frieden durch Recht? Der Aufstieg des modernen Völkerrechts und der Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg

28. November |19:30

- kostenlos

Der Versailler Vertrag war ein Meilenstein in der Geschichte der Verrechtlichung der internationalen Politik, lautet die These von Prof. Dr. Marcus M. Payk. In seinem Vortrag wird er daher eine breit angelegte Neuinterpretation der Pariser Friedenskonferenz von 1919/1920 vorstellen, bei der nicht mehr die damalige deutsche Wahrnehmung bestimmend ist, sondern der Blick auf das moderne Völkerrecht und seine Weiterentwicklung gerichtet wird.

Marcus M. Payk ist Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der westdeutschen Geschichte an der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg. Zuletzt von ihm erschienen ist seine Habilitationsschrift: Frieden durch Recht? Der Aufstieg des modernen Völkerrechts und der Friedensschluss nach dem Ersten Weltkrieg, Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg 2018. Das Buch wurde mit dem Otto-Hintze-Preis der Michael-und-Claudia-Borgolte-Stiftung 2017 ausgezeichnet.

Abbildung (von links): Der britische Premierminister David Lloyd George, der italienische Ministerpräsident Vittorio Orlando, der französische Ministerpräsident Georges Clemenceau und der US-amerikanische Präsident Woodrow Wilson am 27. Mai 1919 auf der Pariser Friedenskonferenz. (Foto: Edward N. Jackson, US Army Signal Corps, Public Domain)

Wir bitten um persönliche Anmeldung unter der Telefonnummer 0 41 04 / 97 71-0 oder per Email an info@bismarck-stiftung.de.

Details

Datum:
28. November
Zeit:
19:30
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung

Details

Datum:
28. November
Zeit:
19:30
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstaltungsort

Historischer Bahnhof Friedrichsruh
Am Bahnhof 2
Friedrichsruh, 21521

Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung