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Einigkeit und Recht – doch Freiheit?

18. Januar |18:00 - 19:30

Das Kaiserreich spielt in der deutschen Geschichte und für die Entwicklung der Demokratie in Deutschland eine ambivalente Rolle. „Einigkeit und Recht – doch Freiheit?“ lautet daher der Titel einer Online-Debatte, die unter dem Dach der AG Orte der Demokratiegeschichte stattfindet. Es diskutieren Prof. Dr. Kirsten Heinsohn, stellvertretende Direktorin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte Hamburg, Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung, und Prof. Dr. Michael Dreyer, Leiter der Forschungsstelle Weimarer Republik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.

Der Link zur Veranstaltung findet sich auf der Website der AG Orte der Demokratiegeschichte hier.


Abbildung: Die letzten Augenblicke einer Wahlschlacht (um 1890)

Basierend auf einem Gemälde von Christian Ludwig Bokelmann (1844-94) stellt dieser Holzschnitt einen Reichstagswähler im Augenblick der Entscheidung dar – dem Moment unmittelbar vor Betreten des Wahllokals, wenn er sich entscheiden muss, einen vorgedruckten Stimmzettel vom Vertreter einer der Parteien anzunehmen. Das hohe Maß an öffentlichem Interesse am Vorgang der Reichstagswahl zeigen die anwesenden Frauen und Kinder, die selbst kein Stimmrecht hatten.

Quelle: akg-images, London, 2-P70-W1-1890 / GHDI

Details

Datum:
18. Januar
Zeit:
18:00 - 19:30

Veranstalter

AG Orte der Demokratiegeschichte

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Datum:
18. Januar
Zeit:
18:00 - 19:30

Veranstalter

AG Orte der Demokratiegeschichte