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Bis zur letzten Minute war das Wetter eine Zitterpartie, aber dann riss um 14.00 der Himmel auf und die leidigen Regenwolken der letzten Tage verzogen sich.

Mehr als 500 Besucher nahmen die ersehnte Besserung zum Anlass, das Sommerfest der Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh zu besuchen.

Bei Kuchen, Grillwürsten und Getränken und vor allem einem vielfältigen Programm wurde bis 18.00 gefeiert.

Die „SwingS“-Bigband sorgte für kräftige musikalische Begleitung und ein Kaiserpaar in historischer Gewandung samt zahlreichem Gefolge lieferte das passende Ambiente. Der Förderverein warb um neue Mitglieder und auf dem Bücherflohmarkt wurden viele Gäste fündig. Das Kinderprogramm hielt die Kleinsten auf Trapp und zum Schluss bekamen sogar die Herren hinter dem Grill noch ein Bier! Man könnte endlos weiter aufzählen, so schön die noch frischen Eindrücke des bisher größten Sommerfestes der Bismarck-Stiftung.

Wichtiger ist aber:

Wir danken allen Helfern, Sponsoren und natürlich auch allen Gästen, die diesen einmaligen Tag mit Tatkraft, Interesse und guter Laune möglich gemacht haben!

Die wenigen übrig gebliebenen Bratwürste werden in den nächsten Wochen „einer sachgemäßen Verwendung zugeführt“, und dabei planen wir schon mal das nächste Sommerfest im kommenden Jahr.

Kommen Sie dann unbedingt wieder, es war und wird wieder toll!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 05. Januar 2017 um 11:29 Uhr

Auch zu Beginn des Jahres 2017 öffnet die Otto-von-Bismarck-Stiftung das Schaufenster auf Ihre Arbeit besonders weit und lädt zum Neujahrempfang!

Mit großzügiger Unterstützung unseres Fördervereins richten wir morgen, am 6. Januar, ab 19.00 Uhr einen Empfang im Historischen Bahnhof von Friedrichsruh aus.

Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen!

(Geraucht wird allerdings nur vor der Tür.)

Geschrieben von Dr. Maik Ohnezeit am Donnerstag, den 05. Januar 2017 um 10:53 Uhr

Am Sonntag, den 15. Januar 2017, um 14.00 Uhr, findet im Rahmen der Reihe „Wendepunkte deutscher Geschichte“ eine öffentliche Themenführung durch die Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung sowie im Bismarck-Museum Friedrichsruh statt. Während des rund 90-minütigen Rundgangs wird anhand ausgewählter Exponate anschaulich ein Überblick über die Vorgeschichte der Gründung des deutschen Nationalstaates sowie die Kaiserproklamation am 18. Januar 1871 im Schloss von Versailles vermittelt.

Die Themenführung startet im historischen Bahnhofsgebäude von Friedrichsruh und endet im Bismarck-Museum am berühmten Gemälde „Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871“ des Historienmalers Anton von Werner.

Termin: Sonntag, 15. Januar 2017, 14.00 Uhr

Ort: Dauerausstellung der Otto-von-Bismarck-Stiftung und Bismarck-Museum, Friedrichsruh

Treffpunkt: Historisches Bahnhofsgebäude, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh

Kosten: Eintritt für das Bismarck-Museum: 4,– Euro

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Montag, den 27. Juni 2016 um 09:35 Uhr

Man glaubt es kaum, aber der Wettergott hatte ein Einsehen und verschonte uns vor den momentan üblichen Regengüssen. So kam ausgelassene Stimmung auf beim diesjährigen Sommerfest der Bismarck-Stiftung. Zahlreiche Gäste strömten am 26. Juni in den Sachsenwald, um mit den Mitarbeitern der Stiftung, Vertretern der Gremien und dem Förderverein zu feiern.

Außer unseren „Standards“ (Live-Musik, Kinderprogramm, Bücher-Flohmarkt, Kuchenbüffet, Grillwürstchen und mehr) gab es diesmal zwei besondere Programm-Punkte: 1. Die Vernissage einer Sonderausstellung „Li Hongzhang – ein Bismarck des Fernen Ostens. Das Reich der Mitte und Deutschlands Hinwendung nach Ostasien 1860-1914“ und 2. – auch das glaubt man kaum – die Erinnerung an die Gründung der Otto-von-Bismarck-Stiftung vor 20 Jahren. Eine Diashow und eine Pressesammlung zeigten die vielfältigen Aktivitäten der Stiftung seit 1996.

Allen fleißigen Helfern und Unterstützern vor und hinter den Kulissen sei für die ausgezeichnete Arbeit der vergangenen beiden Jahrzehnte gedankt – heute natürlich ganz besonders im Zusammenhang mit der spannenden neuen Sonderausstellung im Bismarck-Museum und dem rundum gelungenen Sommerfest im und vor dem historischen Bahnhofsgebäude. Auf die nächsten 20 (Jahre – Feste – Ausstellungen)!

Geschrieben von Dr. Maik Ohnezeit am Mittwoch, den 15. Juni 2016 um 11:13 Uhr

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung feiert am Sonntag, den 26. Juni 2016 ihr 20jähriges Bestehen und lädt ein zum Sommerfest nach Friedrichsruh!

Der Festtag beginnt um 11.00 Uhr mit einem Festvortrag zur Eröffnung der Sonderausstellung „Li Hongzhang – ein Bismarck des Fernen Ostens? Das Reich der Mitte und Deutschlands Hinwendung nach Ostasien 1860 – 1914“.

 

 

 

 

 

Nach der Ausstellungseröffnung erwarten folgende Attraktionen unsere (kleinen und großen) Gäste:

– Schreiben mit Feder und Tinte

– Glücksrad

– Buttons selbst gestalten

– Melli’s Kinderschminken

– Suchspiel durch die Dauerausstellung für Kinder

– Bücherflohmarkt

Ab 15.00 Uhr beschallt die Band „RundFunk“ aus Reinbek mit ihrem „Funky Sound“ den Sachsenwald – zumindest einen kleinen Teil davon!

Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt: Es gibt Kaffee und Kuchen, Kaltgetränke und Würstchen vom Grill.

Das Team der Otto-von-Bismarck-Stiftung lädt hiermit herzlich zu einem Besuch im historischen Bahnhof von Friedrichsruh ein und freut sich schon jetzt über regen Zuspruch!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 01. Oktober 2015 um 08:04 Uhr

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt Sie ganz herzlich zur Podiumsdiskussion ein:

Blick zurück im Zorn? Bilanz und Ausblick zu Bismarcks 200. Geburtstag

Montag, den 26. Oktober 2015, 19 Uhr im Julius-Leber-Forum (Rathausmarkt 5, 20095 Hamburg)

„Held oder Hering?“ – diese Frage stellte die Zeitschrift CICERO im Bismarck-Jubiläumsjahr 2015. An dem „eisernen Kanzler“ scheiden sich bis heute die Geister. Die einen verehren ihn als Gründer eines deutschen Nationalstaats und gewieften Außenpolitiker. Die anderen verdammen ihn als Reaktionär, der seine politischen Gegner verfolgen ließ. Und doch knüpfen selbst Bismarcks einstige Kritiker heute an sein Vermächtnis an. Bismarcks Russlandpolitik wird von Altkanzler Gerhard Schröder zur Nachahmung empfohlen, seine Sozialpolitik gilt Arbeitsministerin Andrea Nahles als Inspiration.

Hat sich die historische Wahrnehmung Bismarcks geändert? Blicken Arbeiterbewegung und Sozialdemokratie heute nicht mehr zurück im Zorn? Und was bedeutet das für die Zukunft der Erinnerung an Bismarck?

Darüber diskutieren:
– Johannes Kahrs, MdB
– Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, Vorstand der Otto-von-Bismarck-Stiftung Friedrichsruh
Moderation: Dr. Hannah Bethke, Politikwissenschaftlerin und freie Publizistin.

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Wir bitten um Anmeldung
– per E-Mail: hamburg@fes.de
– im Internet: www.fes.de/lnk/ismarck
– oder per Telefon: 040 – 32 58 74 22
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung per E-Mail.

Diese Veranstaltung wird gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Mittwoch, den 12. August 2015 um 08:41 Uhr

Veranstaltet von der Otto-von-Bismarck-Stiftung (Friedrichsruh) gemeinsam mit dem Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften (Universität Münster),dem Europäischen Institut für interkulturelle und interreligiöse Forschung (Triesen/Liechtenstein) und der Evangelische Akademie Frankfurt am Main

Entgegen einer langlebigen Legende war der „Kulturkampf“ genannte Konflikt zwischen Staat und Kirche weder auf Preußen noch auf die 1870er/1880er Jahre beschränkt. Er begann vielmehr bereits im Vormärz und reichte in einigen europäischen Ländern bis weit ins 20. Jahrhundert. Das Massaker von Srebrenica 1995 und die Attentate islamistischer Terroristen in Paris und Brüssel 2014/15 werfen die Frage auf, ob das „Zeitalter der Kulturkämpfe“ (Manuel Borutta) tatsächlich beendet ist.

Aus Anlass des 200. Geburtstags ihres Namensgebers veranstaltet die Otto-von-Bismarck-Stiftung mit den oben genannten Kooperationspartnern aus Theologie sowie Religions- und Sozialwissenschaften eine internationale Konferenz über das Thema „Europäische Kulturkämpfe und ihre gegenwärtige Bedeutung“. Ziel der Tagung ist es, die Auseinandersetzung zwischen den Nationalstaaten und Religionsgemeinschaften im 19. und 20. Jahrhundert an ausgewählten Beispielen aus interdisziplinärer Perspektive zu untersuchen und zugleich die heutigen staatlichen Religionspolitiken im europäischen Vergleich zu analysieren.

Tagungsgebühr: 25 Euro (deckt die Mahlzeiten)

Programm:

Donnerstag, 3. September 2015

14.00 Uhr
Dr. Thorsten Latzel (Evangelische Akademie Frankfurt): Begrüßung
Dr. André Ritter (Europäisches Institut Triesen/Liechtenstein): Einführung
14.15 Uhr
Prof. Dr. Hans-Christof Kraus (Universität Passau): Der Kulturkampf – ein eigenständiges Zeitalter der europäischen Geschichte?
Moderation: Dr. André Ritter

Sektion I: Schweiz/Italien
Moderation: Prof. Dr. Ulrich Lappenküper (Otto-von-Bismarck-Stiftung, Friedrichsruh)
15.00 Uhr
Prof. Dr. Markus Ries (Universität Luzern): Kulturkämpfe als Treiber nationaler Integration in der Schweiz des 19. Jahrhunderts
15.45 Uhr:
Prof. Dr. René Pahud de Mortanges (Université de Fribourg/Universität Freiburg – Schweiz): Die Folgen des Kulturkampfs für das schweizerische Verfassungsrecht
16.30 Uhr: Kaffeepause
17.00 Uhr: Dr. Christiane Liermann (Villa Vigoni, Loveno di Menaggio): Kulurkampf in Italien: Ein Sonderfall unter den Sonderfällen
17.45 Uhr: Diskussion

18.15 Uhr: Abendessen

19.00 Uhr: Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (Berlin): Droht uns ein neuer Kulturkampf? Weltanschauungskonflikte als Herausforderungen der westlichen Gesellschaft

Freitag, 4. September 2015

Sektion II: Frankreich/Niederlande
Moderation Prof. Dr. Arnulf von Scheliha (Universität Münster)
9.00 Uhr: Prof. Dr. Winfried Becker (Universität Passau): Frankreichs Religionspolitik vom Napoleonischen Konkordat 1801 bis zur Trennung von Kirche und Staat 1905
9.45 Uhr: Dr. Marcel Albert OSB (Abtei Gerleve): Frankreichs Religionspolitik seit der Trennung von Kirche und Staat 1905
10.30 Uhr: Prof. Dr. Angela Berlis (Universität Bern): Die Religionspolitik in den Niederlanden seit 1795
11.15 Uhr: Diskussion

12.00 Uhr: Mittagessen

Sektion III: Deutschland
Moderation Dr. André Ritter
13.45 Uhr: Prof. Dr. Ulrich Lappenküper (Otto-von-Bismarck-Stiftung/Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg): „Nach Canossa gehen wir nicht“. Otto von Bismarck und der preußische Kulturkampf
14.30 Uhr: Prof. Dr. Arnulf von Scheliha (Universität Münster): Religionsfreiheit und staatliche Lenkung: Chancen und Grenzen gegenwärtiger Religionspolitik in Deutschland
15.15 Uhr: Prof. Dr. Claus Dierksmeier (Universität Tübingen): Religiöse Freiheit: Innenperspektive versus Außenansicht des Glaubens
16.00 Uhr: Diskussion

16.30 Uhr: Podiumsdiskussion
Moderation: Dr. Thorsten Latzel (Evaneglische Akademie Frankfurt)
Prof. Dr. Hanna Liss (Lehrstuhl für Bibel und jüdische Bibelauslegung der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg); Prof. Dr. Bekim Agai (Lehrstuhl für Kultur und Gesellschaft des Islam in Geschichte und Gegenwart der Universität Frankfurt am Main); Prof. Dr. Christoph Mandry (Lehrstuhl für Sozialethik und Praktische Theologie der Universität Saarbrücken); Dr. Reinhard Bingener (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

18.00 Uhr: Tagungsende

Kontakt

Martina Forstmann

Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften

0251/8322550

forstma@uni-muenster.de

s. auch die Ankündigungen auf den Seiten der Evangelischen Akademie und bei HSozuKult

Kommentierte Lesungen aus der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ anlässlich des 200. Geburtstags Otto von Bismarcks in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin, im Warburg-Haus in Hamburg und im Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg

Über den letzten Platz hinaus gefüllt war die Landesvertretung Sachsen-Anhalt, als der Schauspieler Hanns Zischler am 19. April unter dem Motto „Der Zauberlehrling“ in einer von der Historikerin Dr. Andrea Hopp konzipierten und kommentierten Lesung aus der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ vortrug. Diese grundlegend erweiterte Neuausgabe der Gesammelten Werke Otto von Bismarcks mit einer Fülle teils erstmalig veröffentlichter Dokumente zu Deutschland, Europa und der Welt stellt das „Herzstück“ der wissenschaftlichen Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung dar, wie deren Kuratoriumsvorsitzender, Dr. Rudolf Seiters, in seinem Grußwort betonte.

Im wohlabgestimmten Quellen- und Kommentar-Wechsel von Hanns Zischler und Andrea Hopp erschien der erste deutsche Reichskanzler als politische Schlüsselfigur der deutschen und europäischen Geschichte des 19. Jahrhunderts in seiner gesamten Widersprüchlichkeit: als ein Staatsmann in einer Zeit des Umbruchs und Übergangs, der durch die politischen Maßnahmen, die er beim Auf- und Ausbau des Nationalstaats von 1871 ergriff, wider Willen der Moderne zum Durchbruch verhalf, obwohl er angetreten war, das hergebrachte Gesellschaftsideal einer vergangenen Epoche zu bewahren. Die Überschrift „Der Zauberlehrling“ gab darum Lothar Gall – einer der Herausgeber der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ – in seiner Bismarck-Biografie aus dem Jahr 1980 dem Kapitel, das er den Jahren der Reichskanzlerschaft widmet. Denn nach der Gründung des deutschen Nationalstaats von 1871 sei Bismarck „seiner Schöpfung und der in ihr angelegten oder durch sie zusätzlich geförderten Probleme und Entwicklungstendenzen nur sehr begrenzt Herr geworden“.

Dass dem so war, veranschaulichten die vorgetragenen Dokumentenauszüge. Untermalt von Versen aus Goethes Ballade vom „Zauberlehrling“, gewährten sie anhand eines breiten Spektrums innen- und außenpolitischer Themen einen differenzierten Einblick in Bismarcks politischen Alltag. In den bereits erschienenen Bänden der Neuedition können diese und andere Bismarck-Schriften in vollständiger Form nachgelesen werden.

Weitere Lesungen fanden am 16. April im Hamburger Warburg-Haus und am 9. Juni im Bad Homburger Forschungskolleg Humanwissenschaften statt.

Geschrieben von Dr. Maik Ohnezeit am Donnerstag, den 07. Mai 2015 um 11:49 Uhr

Am Sonntag, den 17. Mai 2015, ab 15.00 Uhr (nicht wie irrtümlich im Veranstaltungsprogramm angegeben um 17.00 Uhr), findet in Begleitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz ein ca. dreistündiger Rundgang durch Friedrichsruh und seine historischen Orte statt (mit kleiner Pause). Startpunkt ist das Bismarck-Museum in Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro.

Begleiteter Rundgang: „Friedrichsruh entdecken“

Treffpunkt: Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh

Zeit: Sonntag, 17. Mai 2015, 15.00 Uhr

Geschrieben von Schönhausen am Freitag, den 24. April 2015 um 09:35 Uhr

Anlässlich seines 200. Geburtstages schickt die Otto-von-Bismarck-Stiftung Schönhausen Bismarck in Form einer Büste auf Reisen. Innerhalb eines Jahres besucht er zahlreiche Museen Sachsen-Anhalts. Dabei trifft „Bismarck“ auf verschiedene historische Persönlichkeiten, Objekte und Sammlungen. So entstehen künstlerische, humorvolle und/oder nachdenkliche Inszenierungen.

Am Internationalen Museumstag 2015 unter dem Motto „MUSEEN. GESELLSCHAFT. ZUKUNFT.“ erreicht „Bismarck“ um 15 Uhr die erste Station seiner Reise: das Kreismuseum Jerichower Land in Genthin.

Wann: 17. Mai 2015, 15 Uhr

Wo: Kreismuseum Jerichower Land, Mützelstraße 22, 39307 Genthin

Eine Kooperation mit dem Museumsverband Sachsen-Anhalt e.V.