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Dank an den Nikolaus!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Montag, den 07. Dezember 2015 um 08:43 Uhr

Wer gestern Vormittag einen pünktlich gefüllten Stiefel sein eigen nennen konnte, sollte sich einmal beim Nikolaus bedanken. Der absolviert sein Pensum in der Nacht zum 6. Dezember mittlerweile hochmotorisiert. Sein Fahrzeug stammt zwar nicht aus der allerletzten Baureihe, ist dafür aber offenbar zuverlässig und mit einem Hubraum von nur knapp 50 Kubikzentimetern auch sehr sparsam. Und es erfüllte, das muss aus gegebenem Anlass ja dazu gesagt werden, in seinem Zulassungsjahrzehnt  auch die behördlichen Umwelt-Auflagen.

Der heilige Nikolaus kann als Zweiradbesitzer aus einer ganzen Sammlung gepflegter Fahrzeuge aus der Regierungszeit der Kabinette Adenauer I-III auswählen. Die Oldtimer mit den großen Namen eines anderen Kanzlers auf dem Tank sind bestens in Schuss und man merkt ihnen die Jahrzehnte nicht an. Wir attestieren: vorbildliche Nachhaltigkeit! Allzeit gute Fahrt wünscht die Otto-von-Bismarck-Stiftung; bis zum nächsten Jahr!

Vortrag von Frau Dr. Christel Happach-Kasan am 19. November 2015 fällt aus!

Geschrieben von Dr. Maik Ohnezeit am Dienstag, den 17. November 2015 um 16:18 Uhr

Der für Donnerstag, den 19. November, Beginn: 19.30 Uhr, angekündigte Vortrag „Der Kreis Herzogtum Lauenburg auf historischen Landkarten – von Mercator bis zur Preußischen Landaufnahme“ von Frau Dr. Christel Happach-Kasan muss entfallen und wird auf Frühjahr 2016 verschoben. Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem in Kürze erscheinenden Veranstaltungsprogramm für das 1. Halbjahr 2016.

Hurra, wir bauen!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Freitag, den 13. November 2015 um 13:23 Uhr

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat am 12. November 2015 einen Gesamtetat von 316,9 Milliarden Euro für das Haushaltsjahr 2016 beschlossen. Teil dieser riesigen Summe sind immerhin noch sehr stattliche 2,7 Millionen Euro für den Neubau eines multifunktionalen Neubaus für die Otto-von-Bismarck-Stiftung in Friedrichsruh. Zusammen mit 300.000 Euro, die bisher für die Planung des Vorhabens bereits genehmigt worden sind, wendet der Bund der Bismarck-Stiftung 3 Millionen Euro für die Lösung von akuten Raumproblemen zu.

Geplant ist ein Neubau auf dem eigenen Grundstück, der einen Veranstaltungsraum und die Bibliothek aufnehmen soll; beide sind in den knapp 20 Jahren seit Bestehen der Stiftung im historischen Bahnhofsgebäude in Friedrichsruh an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen bzw. schlicht über diese hinausgewachsen. Dort, wo sie im alten Bahnhof Platz machen, soll die ebenfalls zu erneuernde Dauerausstellung zusätzlich zu ihrem bisherigen Umfang neue Räumlichkeiten hinzubekommen.

Wir freuen uns sehr über die guten Nachrichten und sagen herzlich: Danke!

Und keine Angst, die Steuergelder werden sparsam und sachdienlich verwendet: Auf der einzigen Grundstücksecke des denkmalgeschützten Stiftungsgeländes in Friedrichsruh, die für eine Bebauung in Frage kommt, einem knapp 13×15 Meter großen Stück Wiese, wird ein moderner Funktionsbau und kein Wolkenkuckucksheim entstehen, wie es das Schloss Neuschwanstein 1875 schon in seiner Bauphase erkennbar war. Obwohl das seinen Reiz hätte, von den Besucherzahlen ganz zu schweigen…

Vor dem Klapprad kam der Klappaltar. Klar!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Mittwoch, den 07. Oktober 2015 um 07:32 Uhr

In den 1970er Jahren fertigte die Fahrrad-Schmiede „Bismarck“ in Radevormwald, der Zweirad-Mode entsprechend, auch Klappräder mit dem Namen des Reichsgründers. Diese merkwürdigen Fahrzeuge sind bei Liebhabern älterer Fortbewegungsmittel begehrt und der gegenwärtige Boom des Klapprads bei den großstädtischen Hipstern an Alster, Spree und Isar wird sicher noch das eine oder andere Bismarck-Klapprad den Weg aus Omas Keller ins Angebot von Ebay-Kleinanzeigen finden lassen. Was aber ist ein bitte schön Bismarck-Klappaltar?

Die Antwort ist einfach: ein für die private Bismarck-Verehrung in den heimischen vier Wänden gefertigter Reliquien-Schrein, s. Bild links. Wenn er uns nicht angeboten worden wäre, wir hätten es nicht geglaubt! Tatsächlich hat ihn ein Bismarck-Fan im Jahr 1904 für  eine sicher ordentliche Summe bei dem renommierten Buchbinder und Leder-Kunst-Handwerker Georg Hulbe (1851-1917) in Auftrag gegeben. Hulbe kam 1880 mit seiner Werkstatt aus Kiel nach Hamburg. Seine besondere Aufmerksamkeit widmete er dem Lederschnitt, dessen althergebrachte Tradition er in den neo-historistischen Hochzeiten des ausgehenden 19. Jahrhunderts erfolgreiche erneuerte. 1895 erhielt er den Auftrag für sämtliche Lederstühle und Ledertapeten des Berliner Reichstages und etwas später auch für das Hamburger Rathaus. Hulbe expandierte und eröffnete Verkaufsstellen in Hamburg, Frankfurt am Main und Berlin. Neben Möbeln und Tapeten aus Leder stellte er u.a. Schreibmappen, Paravents und Schatullen her.

Den mittelalterlich stilisierten Klappaltar aus Eichenholz stellte Hulbe für die Aufbewahrung einer Schreibfeder Otto von Bismarcks her. Federn und Bleistifte aus der (vermeintlichen) Hand Bismarcks waren heißbegehrte Reliquien und haben mit mehr oder weniger glaubhaften Echtheitsbeglaubigungen die Zeiten überlebt. Bei der hiesigen gibt es einen zumindest vagen Bismarck-Bezug, denn der verarbeitende Kunsthandwerker Hulbe hatte für die Familie des Kanzlers im Ruhestand in den 1890er Jahren einen riesiegen Stammbaum in Leder gepunzt, der im Raum 1 des Bismarck-Museums in Friedrichsruh hängt. Sowohl der Stammbaum wie auch der Klappaltar sind mit den Herstellernamen „Georg Hulbe Hamburg Berlin“ versehen.

Die Gesamtmaße des zugeklappten Schreins betragen 52 x 27,5 x 2,5 cm. Er ist auf der Vorderseite teils mit geritztem und geprägten Leder mit partieller Vergoldung und Eisenbeschlägen versehen. Oben befindet sich eine Bronzemedaille mit Bismarcks Profil im Relief und der Aufschrift „Fürst Otto Bismarck Schönhausen“. Links ist sein Geburtshaus in Schönhausen, rechts das Schloss in Friedrichsruh zu sehen. Den unteren Bereich schmücken vergoldetes Eichenlaub (was sonst!) und das Familienmotto „In Trinitate Robur“ (In der Trinität liegt die Stärke). In der Mitte liegt die Schreibfeder auf einem Stück Leder mit der in Gold geprägten Signatur Bismarcks.

Die beiden aufklappbaren Flügel verbergen jeweils Pergamenteinlagen mit Inschriften in kolorierter Fraktur. Auf der Innenseite des linken Flügels befindet sich ein in Gold geprägtes Wappen mit dem Schriftzug „Durch!“. Auf dem linken Pergament ist zu lesen: „Diese Schreibfeder benutzte Se. Durchlaucht der Fürst Bismarck eigenhändig. Diese wurde dem Errichter dieser Urkunde von seinem Schwiegervater, dem Kaiserlichen Telegraphendirektor Mohrbutter in Lübeck am 6. Februar 1888 gestiftet.“ Rechts steht geschrieben: „An dem Tage, an welchem der Eiserne Kanzler im Deutschen Reichstage die denkwürdigen Worte sprach: ‚Wir Deutschen fürchten Gott, sonst nichts auf der Walt!'“ Auf der Innenseite des Leders steht geritzt: „Diese Urkunde wurde errichtet von Wilhelm Ramm / Ostseebad Kolberg am 6. Juli 1904 / Das Holz ist Bismar[c]k Eiche aus dem Sachsenwald.“

111 Jahre später hat der „Altar to go“ den Besitzer gewechselt. Unser herzlicher Dank gilt dem Förderverein der Otto-von-Bismarck-Stiftung. Er hat durch die großzügige Übernahme des Kauf- und Restaurierungspreises ein faszinierendes Objekt für die geplante Modernisierung unsere Dauerausstlleung gesichert. Unser Bild zeigt der Geschäftsführer der Stiftung, Prof. Dr. Ulrich Lappenküper, und den Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Norbert Brackmann MdB. Beide sind sichtlich bester Laune, denn dieses bizarre Kunstwerk ist ein einzigartiges Relikt des Bismarck-Kults der Jahre um 1900, als die Verehrung Bismarcks zu einem bald jedes Maß verlierenden Mythos anschwoll. Es ist, um eine gelegentlich als verstaubt angesehene Archivalien-Klassifizierung zu verwenden, „Tradition“ und „Überrest“ zugleich. Wir freuen uns über den Sammlungs- und hoffentlich bald auch Ausstellungszugang der besonderen Art!

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Donnerstag, den 27. August 2015 um 10:26 Uhr

Als der Historiker und Parlamentarier Heinrich von Sybel gemeinsam mit dem Landrat Christoph von Tiedemann in Otto von Bismarcks Friedrichsruher Schlafzimmer die Dimension des Nachtgeschirrs bemerkte, soll er spontan ausgerufen haben: „Es ist doch alles groß an dem Mann, selbst die S…“ Würde man diesen Gigantismus für bare Münze nehmen, könnte man auch annehmen, die jüngste Dauerleihgabe unseres Hauses sei ein Rasierspiegel Bismarcks gewesen.

Tatsächlich handelt es sich um einen opulenten Wandspiegel. Bismarck hat ihn, nach glaubhafter Überlieferung, seinem Leibarzt Ernst Schwenninger zum Geschenk gemacht. Schwenningers Nachfahren haben ihn der Otto-von-Bismarck-Stiftung nun als Leihgabe zur Verfügung gestellt und es gibt schon verschiedene Ideen, wo und wie das beeindruckende Möbel in die geplante neue Dauerausstellung integriert werden kann. Wir werden rechtzeitig informieren und danken herzlich nach Ahrensburg und Bettenfeld.

In der Zwischenzeit können die Mitarbeiter der Otto-von-Bismarck-Stiftung in der Bibliothek den korrekten Sitz ihrer Dienstkleidung  überprüfen!

Die Reisezeit beginnt und wir bitten um Bismarck-Fundstücke von unterwegs

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Freitag, den 10. Juli 2015 um 07:43 Uhr

In den nächsten Wochen wird die halbe Republik wieder um den Globus reisen und Erholung und Bildung suchen. Im Zeitalter der Smartphones werden alle möglichen Eindrücke dabei augenblicklich zu Fotos. Einige werden an Freunde weitergeleitet, die meisten verstopfen allerdings später nur die Speicherkarten der Telefone. Damit das reflexhafte Fotografieren einen höheren Sinn bekommt, haben wir eine kleine Bitte. Sollten Sie zwischen Schwarzwald und Südafrika irgendwo auf einen unerwarteten Bismarck-Bezug stoßen, dann sichern Sie ihn für uns. Denkmäler, Straßenschilder, was auch immer: Wir sammeln für unser Wiki-Projekt www.bismarckierung.de die verschiedensten Bismarck-Orte. Hauptsache, der genaue Ort kann für den Eintrag in die Karte sicher angegeben werden.

Ihre Fotos können Sie uns einfach über facebook schicken oder Sie melden sie in der Kommentarfunktion bei bismarckierung.de

Und bitte scheuen Sie auch nicht vor Absonderlichkeiten und Nebensächlichkeiten zurück. Unser Bild zeigt etwa ein leicht mitgenommenes Taschenbuch in einem Antiquariat in Glenelg am Stadtstrand von Adelaide in Australien, aufgenommen am 3. Juli 2015. Sieben australische Dollar, umgerechnet 4,71 € sollte das Standardwerk A. J.P. Taylors aus dem Jahr 1955 dort kosten. Liefert jemand einen noch südlicheren Bismarck-Bezug? Oder einen östlicheren?

Gute Reise und einen schönen Urlaub wünscht das Team der Otto-von-Bismarck-Stiftung!

Ehre wem Ehre gebührt!

Geschrieben von Dr. Ulf Morgenstern am Mittwoch, den 17. Juni 2015 um 06:59 Uhr

Die Otto-von-Bismarck-Stiftung gratuliert dem neuen Sir Christopher Clark herzlich zu dem am 15. Juni verliehenen Titel eines Knight Bachelor. Congratulations! Christopher Clark, der Mitglied unseres wissenschaftlichen Beirats ist, lehrt seit einer Reihe von Jahren Moderne Europäische Geschichte an der Universität Cambridge. 2014 wurde er dort zum Nachfolger von Richard J. Evans ernannt und damit mit Bestätigung der Queen Regius Professor of History. Nun ist ihm binnen Jahresfrist die nächste königliche Ehre zu Teil geworden. In der Begründung heißt es, den Ritterschlag habe Clark auch für seine „services to British-German relations“ erhalten. Besser hätten wir es nicht formulieren können, schließlich gehört seine Mitarbeit bei der Bismarck-Stiftung ebenso zur Pflege der deutsch-britischen Beziehungen wie sein umfangreiches und vor allem breit rezipiertes Werk! Nun bleibt zu hoffen, dass Sir Christopher neben seiner neuen Mitgliedschaft, nämlich der in der Imperial Society of Knights Bachelor, auch weiterhin Zeit und Muße für die Bismarck-Stiftung hat. Quod bonum faustum felix fortunatumque sit!

Übrigens hat sich bis hierher noch nicht herumsgesprochen, bei welcher Gelegenheit der Ritterschlag erfolgte. Dass es wie bei Hägar einfach en passant passierte, kann aber wohl ausgeschlossen werden.

„Zauberlehrling Bismarck“

Geschrieben von Schönhausen am Montag, den 15. Juni 2015 um 10:06 Uhr

Kommentierte Lesungen aus der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ anlässlich des 200. Geburtstags Otto von Bismarcks in der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin, im Warburg-Haus in Hamburg und im Forschungskolleg Humanwissenschaften in Bad Homburg

Über den letzten Platz hinaus gefüllt war die Landesvertretung Sachsen-Anhalt, als der Schauspieler Hanns Zischler am 19. April unter dem Motto „Der Zauberlehrling“ in einer von der Historikerin Dr. Andrea Hopp konzipierten und kommentierten Lesung aus der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ vortrug. Diese grundlegend erweiterte Neuausgabe der Gesammelten Werke Otto von Bismarcks mit einer Fülle teils erstmalig veröffentlichter Dokumente zu Deutschland, Europa und der Welt stellt das „Herzstück“ der wissenschaftlichen Arbeit der Otto-von-Bismarck-Stiftung dar, wie deren Kuratoriumsvorsitzender, Dr. Rudolf Seiters, in seinem Grußwort betonte.

Im wohlabgestimmten Quellen- und Kommentar-Wechsel von Hanns Zischler und Andrea Hopp erschien der erste deutsche Reichskanzler als politische Schlüsselfigur der deutschen und europäischen Geschichte des 19. Jahrhunderts in seiner gesamten Widersprüchlichkeit: als ein Staatsmann in einer Zeit des Umbruchs und Übergangs, der durch die politischen Maßnahmen, die er beim Auf- und Ausbau des Nationalstaats von 1871 ergriff, wider Willen der Moderne zum Durchbruch verhalf, obwohl er angetreten war, das hergebrachte Gesellschaftsideal einer vergangenen Epoche zu bewahren. Die Überschrift „Der Zauberlehrling“ gab darum Lothar Gall – einer der Herausgeber der „Neuen Friedrichsruher Ausgabe“ – in seiner Bismarck-Biografie aus dem Jahr 1980 dem Kapitel, das er den Jahren der Reichskanzlerschaft widmet. Denn nach der Gründung des deutschen Nationalstaats von 1871 sei Bismarck „seiner Schöpfung und der in ihr angelegten oder durch sie zusätzlich geförderten Probleme und Entwicklungstendenzen nur sehr begrenzt Herr geworden“.

Dass dem so war, veranschaulichten die vorgetragenen Dokumentenauszüge. Untermalt von Versen aus Goethes Ballade vom „Zauberlehrling“, gewährten sie anhand eines breiten Spektrums innen- und außenpolitischer Themen einen differenzierten Einblick in Bismarcks politischen Alltag. In den bereits erschienenen Bänden der Neuedition können diese und andere Bismarck-Schriften in vollständiger Form nachgelesen werden.

Weitere Lesungen fanden am 16. April im Hamburger Warburg-Haus und am 9. Juni im Bad Homburger Forschungskolleg Humanwissenschaften statt.

An der Newa kaltgestellt? Im Gegenteil! 5-tägige Bildungsreise der Otto-von-Bismarck-Stiftung nach St. Petersburg war ein voller Erfolg

Begleiteter Rundgang: „Friedrichsruh entdecken“ am Sonntag, den 17. Mai 2015

Geschrieben von Dr. Maik Ohnezeit am Donnerstag, den 07. Mai 2015 um 11:49 Uhr

Am Sonntag, den 17. Mai 2015, ab 15.00 Uhr (nicht wie irrtümlich im Veranstaltungsprogramm angegeben um 17.00 Uhr), findet in Begleitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz ein ca. dreistündiger Rundgang durch Friedrichsruh und seine historischen Orte statt (mit kleiner Pause). Startpunkt ist das Bismarck-Museum in Friedrichsruh, Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh. Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro.

Begleiteter Rundgang: „Friedrichsruh entdecken“

Treffpunkt: Bismarck-Museum Friedrichsruh, Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh

Zeit: Sonntag, 17. Mai 2015, 15.00 Uhr