Geschrieben von  Dr. Ulf Morgenstern am Freitag, den 02. Juni 2017 um 09:25 Uhr

In einer Ausstellung im Stadtmuseum Ingolstadt kann man bestaunen, was nach Uromas Ableben noch immer achtlos auf den Sperrmüll wandert: Kunst- und Kunstgegenstände in der kitischig wirkenden Opulenz des 19. Jahrhunderts.

Die gezeigte Sammlung Ott bringt zahlreiche Objekte zusammen, deren Ästhetik zwischen Biedermeier und Historismus bei genauerer Betrachtung zu Unrecht nur als kitschig empfunden wird.

Natürlich, ein wenig Überwindung kostet es, die etwas süßlichen Figuren und Gegenstände zu betrachten. Aber:

Der postmoderne Blick auf das Farbe und Form gewordene 19. Jahrhundert lohnt, wie auch der Donaukurier schreibt. Daher raten wir: Auf nach Ingolstadt, noch bis zum 26. November 2017!

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